Nachtarbeit auf dem Vormarsch

Asunción: Der Bürgermeister in der Hauptstadt, Oscar “Nenecho“ Rodriguez, setzt verstärkt auf Nachtarbeit, um Straßenreparaturen oder Markierung für Zebrastreifen anbringen zu lassen, vor allem um Unannehmlichkeiten für die Bürger zu vermeiden.

„Wir versuchen immer, uns an die Wünsche der Bürger anzupassen, sie fordern Nachtarbeit, wir sind aber auch morgens und nachmittags im Einsatz“, sagte Bürgermeister Rodriguez im Gespräch mit Radio Universe 970 AM.

Er räumte ein, dass die Zeit, die er an der Spitze der Verwaltung verbleibt, sehr kurz sei und deshalb ist es beabsichtigt, das Maximum auszunutzen, um das Beste aus den Arbeiten herauszuholen.

In den letzten Nächten wurden Arbeiten auf der Straße Mariscal López und Republica Argentina durchgeführt, wo städtische Angestellte Markierungen für Zebrastreifen anbrachten.

Zu den Prioritäten gehört auch der Kampf gegen Dengue-Fieber, zu dem auch die Intervention verlassener Häuser gehört. In einem von ihnen wurden letzte Woche 20 Tonnen Müll entfernt.

In Bezug auf die Schlaglöcher und deren Zusammenhang mit dem staatlichen Trinkwasserversorger Essap sagte Rodriguez, dass die Arbeiten “koordiniert“ mit einer Reparatur defekter Rohre durchgeführt werden.

Wochenblatt / Hoy

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4 Kommentare zu “Nachtarbeit auf dem Vormarsch

    1. Also als ich letztes mal in Asu war, wurde am Tage gearbeitet, heißt 2 cm Bitumen auf mehreren Straßen aufgebracht, Warum sollte das nicht auch Nachts gehen, die wissen eh nicht was die machen. Das einzig blöde wäre eventuell die Beleuchtung, damit der Polizist, der die Straße absperrt nicht umgenietet wird und ein Handy Junky dann auf die Asphalt Maschine kracht.

  1. Grundsätzlich ja eine gute Idee: Weniger bis kein Verkehr um 4 Uhr, weniger heiß und für die Beleuchtung könnte mit einem mobilen Akku ausgeleuchtet werden. Nachteil: Nachtzuschlag an Gehältern, wobei man – die Arbeiter – das mit dem Zuschlag sicher gerne vernimmt.