Papst Benedikt XVI erkennt Paraguays neue Regierung offiziell an

Vatikan Stadt/Asunción: Nachdem am Folgetag der Amtsübernahme der vatikanische Botschafter in Paraguay den Präsidenten Federico Franco besuchte war die jetzt veröffentlichte Stellungnahme des Papstes keine große Überraschung. Der paraguayische Botschafter am Heiligen Stuhl, Esteban Kriskovich, informierte darüber.

Der ehemalige Würdenträger Fernando Lugo hat mit seiner damaligen Präsidentschaftskandidatur für viel Aufsehen in den Reihen der katholischen Kirche gesorgt. Lugo war der erste Bischoff, der vom Pontifex zurück in den Laienstand versetzt wurde, um kandidieren zu können.

„Der Papst erkennt die Hoheit des Landes an und mischt sich nicht in interne Angelegenheiten ein“, versicherte der er gegenüber Esteban Kriskovich, der ihn bei der Gelegenheit zu einem erneuten Besuch in Paraguay einlud. Auch Fernando Lugo lud ihn während seiner Amtszeit ein.

Die damalige Entscheidung als Unterstützung zu interpretieren scheint als wäre die jetzige Anerkennung der neuen Regierung eine Strafe für die zahllosen Zölibats Übertretungen.

(Wochenblatt / Abc)

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