Rätselhaftes Schafsterben in Encarnación

Am Montagmorgen fand ein Vorarbeiter der Schafzucht Aramí, etwa 7 Kilometer von Encarnación entfernt, zahlreiche Schafe tot auf. Er machte seine letzte Runde gegen Mitternacht und um 06:00 Uhr morgens fand er die Tiere mit Verletzungen vorwiegend im Bereich der Kehle und Oberschenkel.

Einige Schafe hatten auch gebrochene Beine, berichtet Armando Stark. Blutspuren habe der Schafhüter nicht gefunden und die Körper seien blutleer gewesen. „Sie waren alle in einer Ecke aufgehäuft. Die Überlebenden hatten tiefe Wunden, die von einem sehr scharfen Gegenstand verursacht sein müssen“, erklärte er.

Etwa 30 Schafe befanden sich auf dem Haufen, während 15 nur verletzt wurden. Besonders bemerkenswert ist für Stark, dass keiner seiner 10 Hunde anschlug. Der Polizeibeamte Carlos Flores sprach von Spuren im Lehm, die von etwas Großem und Schwerem verursacht sein müssen, allerdings habe der Regen die meisten Abdrücke verwischt.

Ein Nachbar, der nicht genannt werden möchte, berichtete dem Korrespondenten von Última Hora, von einem seiner Schafe, welches vor einigen Tagen das gleiche Schicksal erlitt, er habe dem Vorfall allerdings wenig Bedeutung beigemessen. Die Polizei will die angrenzenden Waldgebiete auf der Suche nach weiteren Hinweisen absuchen.

Quelle: Última Hora

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