Raubmord an Ausländer: Täter flüchten mit Beute und Fahrzeug

Capiatá: Ein Ausländer wurde heute in den frühen Morgenstunden bei einem Überfall ermordet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Täter dingfest machen zu können.

Ein pakistanischer Staatsbürger wurde bei einem Raubüberfall auf einem Anwesen im Viertel Kennedy in Capiatá durch Messerstiche getötet.

Das Opfer befand sich in Gesellschaft von zwei weiteren Personen – einer Paraguayerin und einem weiteren Mann aus Pakistan –, als sie von zwei bewaffneten Männern überrascht wurden, die schwarz gekleidet und vermummt waren. Die Unbekannten drangen gewaltsam ein, befahlen den Opfern, sich auf den Boden zu legen, und forderten die Herausgabe von Geld.

Die Frau und der andere Mann wurden mit einem Seil gefesselt und in den Sanitärbereich gebracht, während einer der Angreifer mit dem späteren Todesopfer im Wohnzimmer zurückblieb. In diesem Bereich kam es offenbar zu einem Streit und einem Gerangel, in dessen Verlauf der Mann mehrere Stichwunden, primär im Halsbereich, erlitt, die zu seinem Tod führten.

Die Täter entwendeten Bargeld, Mobiltelefone, weitere elektronische Geräte sowie das Fahrzeug und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Einsatzkräfte der Polizei, der Ermittlungsabteilung und der Kriminaltechnik waren vor Ort, um Beweise zu sichern. Der Fall befindet sich in einem frühen Ermittlungsstadium, um die Verantwortlichen zu identifizieren.

Wochenblatt / Megacadena

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7 Kommentare zu “Raubmord an Ausländer: Täter flüchten mit Beute und Fahrzeug

  1. Hi,
    hier ein Kommentar in eurem! ureigenen Interesse.
    Möglicherweise ist euch das Problem bereits bekannt und ihr arbeitet daran. Falls nicht, wäre es sinnvoll zu prüfen, woran es liegt:
    Unabhängig davon, ob ich eure Seite aufrufe, einen Artikel lesen oder einen Kommentar schreiben möchte, sind die Lade- bzw. Verbindungszeiten extrem lang.
    Ich kann das gut vergleichen, da ich regelmäßig im Internet unterwegs bin, viele andere Medien aufrufe und dort keine vergleichbaren Verzögerungen feststelle.
    Auf meinem PC nutze ich kein VPN.

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    1. Dem kann ich mich vorbehaltlos anschliessen. Die Seite vom Wochenblatt wird offensichtlich über einen sehr sehr langsamen Anbieter gehostet.

  2. Grundsatz hier: nicht wehren. Geld und Auto kann ersetzt werden, nicht jedoch das eigene Leben.
    Wir versuchen hier in Paraguay bestimmte Gegenden zu meiden. Möglichst keinen Schmuck und so wenig Bargeld als möglich dabei zu haben.

    Aber auch das ist keine Sicherheit. Leider sind diese Zustände weltweit, und kein paraguayisches Phänomen.

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    1. Man sollte sich ausbilden lassen,denn Gegenwehr ist das letzte womit diese Verbrecher rechnen würden. Knarre in der Hand, wir sind die Größten. Einen Angreifer mit einer Pistole, Revolver zu entwaffnen kann man trainieren. Ein Messerangriff ist da schon schwieriger. Nie! die die Innenseiten der Unterarme nach vorne! Zielpunkte für der Gegenschlag mit der Hand auf das Ohr des Gegners, mit aller Kraft! Gleichgewichtsstörung und zu Boden gehen. Wenn geht mit der linken Hand die Pistole wegdrücken und mit der rechten auf den Kehlkopf schlagen.
      Hier darf man ja nichts verlinken, aber im Netz findet man schon recht nützliche Anleitungen.

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      1. Herman, es waren mindestens 5 Täter, wie man lesen konnte. 1 hat er noch erledigt, trotz seines Alters.
        Ich weis nicht, ob Du denkst, jeder könnte ein “ Steven Seagal, Jason Statham oder sonst wer sein, die 100 Leute ausschalten, ohne einen Kratzer.
        Mich würde wirklich interessieren, wie alt Du bist, und wie Du reagieren würdest bei 5 oder 4, der andere saß ja im Auto, bei so einem Überfall. Wen es nicht betrifft, kann immer “ groß“ tun.
        Bedenke eins, Paraguayer sind feige, treten nur im Rudel auf.

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        1. Hoallo eggi, ich bin 72 Jahre alt, habe eine Nahkampfausbildung und würde mich bei mehr als zwei bewaffneten Räubern nicht zucken.

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          1. Hallo Herman, das ist gut, nur nicht jeder hat diese Ausbildung und den Mut.
            Er hat ja gekämpft und einen erledigt. Was bei vielen von diesen Überfällen nicht passiert, weil keinen Mut. Sie sind halt “ Opfer“.
            Ich sage es mal so, nicht verteidigen, ist wie eine Einladung für die Banditen, ein weiteres Mal zuzuschlagen, weil die Justiz eh nicht interessiert ist, die bösen zu fangen.

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