Capiatá: Ein Ausländer wurde heute in den frühen Morgenstunden bei einem Überfall ermordet. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Täter dingfest machen zu können.
Ein pakistanischer Staatsbürger wurde bei einem Raubüberfall auf einem Anwesen im Viertel Kennedy in Capiatá durch Messerstiche getötet.
Das Opfer befand sich in Gesellschaft von zwei weiteren Personen – einer Paraguayerin und einem weiteren Mann aus Pakistan –, als sie von zwei bewaffneten Männern überrascht wurden, die schwarz gekleidet und vermummt waren. Die Unbekannten drangen gewaltsam ein, befahlen den Opfern, sich auf den Boden zu legen, und forderten die Herausgabe von Geld.
Die Frau und der andere Mann wurden mit einem Seil gefesselt und in den Sanitärbereich gebracht, während einer der Angreifer mit dem späteren Todesopfer im Wohnzimmer zurückblieb. In diesem Bereich kam es offenbar zu einem Streit und einem Gerangel, in dessen Verlauf der Mann mehrere Stichwunden, primär im Halsbereich, erlitt, die zu seinem Tod führten.
Die Täter entwendeten Bargeld, Mobiltelefone, weitere elektronische Geräte sowie das Fahrzeug und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Einsatzkräfte der Polizei, der Ermittlungsabteilung und der Kriminaltechnik waren vor Ort, um Beweise zu sichern. Der Fall befindet sich in einem frühen Ermittlungsstadium, um die Verantwortlichen zu identifizieren.
Wochenblatt / Megacadena
















ein Leser
Hi,
hier ein Kommentar in eurem! ureigenen Interesse.
Möglicherweise ist euch das Problem bereits bekannt und ihr arbeitet daran. Falls nicht, wäre es sinnvoll zu prüfen, woran es liegt:
Unabhängig davon, ob ich eure Seite aufrufe, einen Artikel lesen oder einen Kommentar schreiben möchte, sind die Lade- bzw. Verbindungszeiten extrem lang.
Ich kann das gut vergleichen, da ich regelmäßig im Internet unterwegs bin, viele andere Medien aufrufe und dort keine vergleichbaren Verzögerungen feststelle.
Auf meinem PC nutze ich kein VPN.
Rainer Chaco
Grundsatz hier: nicht wehren. Geld und Auto kann ersetzt werden, nicht jedoch das eigene Leben.
Wir versuchen hier in Paraguay bestimmte Gegenden zu meiden. Möglichst keinen Schmuck und so wenig Bargeld als möglich dabei zu haben.
Aber auch das ist keine Sicherheit. Leider sind diese Zustände weltweit, und kein paraguayisches Phänomen.