Asunción: Die Marke Fortin verwandelt neue Konsumtrends in Geschäftschancen: Mit einem klaren Fokus auf verzehrfertige Mixgetränke (Ready-to-Drink), neuen Geschmacksrichtungen, strategischen Partnerschaften sowie Marken-Erlebnissen im Sport- und Musikbereich hat sich das Unternehmen als “Marke des Jahres“ in seiner Kategorie beim Ranking der Marken 2026 des paraguayischen Werberverbands (CAP) durchgesetzt.
Für Fortín ist die Spitzenplatzierung unter den beliebtesten, meistgenutzten und bekanntesten Marken Paraguays ein klares Signal dafür, dass die gewählte Strategie vom Markt positiv aufgenommen wird. Zugleich wächst damit der Anspruch, das Innovationstempo in einem Segment hochzuhalten, in dem sich die Vorlieben der Konsumenten immer schneller verändern.
„Diese Auszeichnung bestätigt den erfolgreichen Kurs, den wir mit der Marke Fortin eingeschlagen haben. Unsere Kommunikation, das Produktportfolio, die Innovationen und Promotions entsprechen den Erwartungen der Verbraucher. Das ist für uns Ansporn und Herausforderung zugleich, denn unser Ziel bleibt eine dauerhaft starke Kundenbindung“, erklärte Christian Rasmussen, Marketingleiter bei Fortín S.A.
Nach Einschätzung des Unternehmens erwarten die Konsumenten heute nicht mehr nur neue Produkte, sondern suchen nach neuartigen Erlebnissen. „Der Verbraucher verlangt nach Innovationen. Fortin greift neue Trends nicht nur auf, sondern greift Kundenwünschen vor – etwa mit neuen Geschmacksrichtungen wie Fortin Arándano (Blaubeere), neuen Darreichungsformen wie Ready-to-Drink-Dosen oder Sondereditionen wie dem Ron Fortin 16 años Selección 2026, der Paraguays Rückkehr zur Fußball-Weltmeisterschaft nach 16 Jahren feierte“, so Rasmussen.
Der Kampf um die Relevanz am Markt
In einem Marktumfeld, in dem Trends rasch entstehen und vergehen, sieht der Marketingchef die größte Herausforderung in einer hohen Reaktionsgeschwindigkeit.
„Ständige Innovationen sowie die permanente Beobachtung von Modewellen und Trends, die immer kurzlebiger werden, erfordern von Marken schnelle und kreative Antworten“, betonte er.
Diese Philosophie spiegelt sich in einem der aktuellen Hauptschwerpunkte des Unternehmens wider: Den trinkfertigen Mischgetränken. Fortin hat drei Varianten auf den Markt gebracht, die das Cocktail-Erlebnis praxistauglich gestalten, ohne dass selbst gemixt werden muss.
„Derzeit setzen wir einen starken Fokus auf eine neue Kategorie für den heimischen Spirituosenmarkt: Die Ready-to-Drink-Dosen. Wir haben drei Geschmacksrichtungen lanciert: Ron Cola (Caña Fortin Etiqueta Negra mit Cola), Fresh Coco (Ron Fortin Coco mit Zitronen-Limetten-Limonade) und Red Tonic Citrus (Ron Fortin Frutos Rojos mit Tonic und Citrus-Limonade)“, erläuterte Rasmussen. Dies sei die Weiterentwicklung der Gastronomiekultur: ein hochwertiges Mixgetränk, das ohne Zubereitung direkt gekühlt aus der Dose genossen werden kann.
Musik, Sport und neue Partnerschaften
Für die kommenden zwölf Monate plant Fortin weiteres Wachstum, getragen von Großveranstaltungen mit breiter Publikumswirksamkeit.
„Wir blicken sehr optimistisch auf die kommende Zeit. Wir werden unsere Marktführerschaft im Bereich der Mixgetränke im Umfeld von Musikfestival-Saisons, internationalen Konzerten sowie Sportevents weiter ausbauen. Der Fußball und der Motorsport – verstärkt durch die Dynamik der jüngsten Weltmeisterschaft und der World Rally Championship in Encarnación – eröffnen neue Konsumanlässe für unsere Marke. Zudem weiten wir Kooperationen mit anderen Herstellern aus, etwa bei Aktionspackungen mit Säften, Kaffee oder Erfrischungsgetränken“, kündigte der Marketingleiter an.
Parallel dazu dient das Marken-Ranking des Werberverbands CAP als strategisches Steuerungsinstrument. „Das CAP-Ranking ist unsere Roadmap. Es misst nicht nur Bekanntheit und Bevorzugung, die wir über Kommunikation und Werbung steuern, sondern auch die tatsächliche Nutzung. Das dient uns als Kompass für unsere Vertriebsaktivitäten und Konsummomente“, so Rasmussen.
Die gewonnenen Daten ermöglichen es dem Management, die Performance zu überprüfen und Nachjustierungen vorzunehmen. „Wir nutzen die Daten sehr aktiv, da sie uns präzise Informationen liefern, um Fehler zu korrigieren und Erfolge zu evaluieren,“ betonte Rasmussen. Dieser Blick beschränke sich nicht nur auf direkte Mitbewerber, sondern vermittle ein umfassendes Gesamtbild der gesamten Getränkebranche.
Wochenblatt / FOCO La Nación















