Reaktivierung der Bierroute zur Förderung des Inlandstourismus

Ypacaraí: Nach mehreren Monaten der Ungewissheit infolge der Pandemie wurden touristische Aktivitäten wie die Bierroute allmählich wieder aufgenommen, um den Inlandstourismus zu reaktivieren und anzukurbeln.

An diesem Wochenende fand die Bierroute statt, die sich zu einer der attraktivsten Veranstaltungen entwickelt hat, denn neben der Besichtigung der Braustätten, der Verkostung verschiedener Biersorten und Gesprächen mit Braumeistern haben die Touristen die Möglichkeit, das Land zu erkunden und die Gastronomie zu genießen.

Die Route beginnt in J. Augusto Saldívar mit einem Besuch bei der Marke Jaslaft, führt dann weiter nach Coronel Bogado zur Brauerei Monkey Bridge und endet in Kiagus in Encarnación.

Das Abenteuer geht am zweiten Tag weiter durch Hohenau, wo sich die Brauerei Beerkingo’s befindet, weiter durch Bella Vista, wo der Halt bei der Mini-Brauerei Volks gemacht wird und endet in Santa Rita, bei der Brauerei Trentina. Der dritte Tag beginnt in Caaguazú, auf dem Gelände von 7 Leguas, führt über Ypacaraí und Kessel und endet in Poros, Asunción. Für Oktober sind neue Ausflüge geplant, insbesondere im Hinblick auf das Oktoberfest.

Wochenblatt / La Nación

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2 Kommentare zu “Reaktivierung der Bierroute zur Förderung des Inlandstourismus

  1. Ach, und ich dachte die Bierroute sei am 8. Dezember (glaube ich), wenn ca. 2 Millionen Menschen zur Basilika in Caacupe pilgern.

  2. ja, Poppstar (was ist das? Star im Poppen?), genau am 8. Dezember wird auch die echte Bierroute stattfinden, wie jedes Jahr. Ich habe schon sehr viele junge Leute gefragt, warum sie an diesem .8. Dez. eigentlich nach Caacupé pilgern. Keiner antwortete mir, das sei wegen der Jungfrau usw.usw.usw., denn so etwas gibt es in Paraguay ohnehin nicht mehr, höchstens in Prescolar könnten noch einige zu finden sein. Die Antworte lautete stets, man könne auf dem Wege viele nette Leute kennenlernen, und mit diesen auch mal Rast machen irgendwo in einem Yuyal am Strassenrand, und natürlich unterwegs an den vielen Raststellen saufen auf Teufel-komm-raus.