Villa Choferes: Ein junger Mann ist seit 10 Tagen im Chaco verschollen. Seine Angehörigen suchen verzweifelt nach ihm und kritisieren, dass in dem Fall, der bereits der Polizei gemeldet und für den ein Staatsanwalt eingesetzt wurde, keine Fortschritte erzielt wurden.
Der junge Mann namens Juan Ramón Vera Franco, 26, wird vermisst und ist seit dem 9. Dezember nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Er stammt aus der Gemeinde Villa Choferes im Departement Boquerón, Chaco.
Die Vermisstenanzeige wurde am Tag nach dem Verschwinden vom Vater, Juan Carlos Vera Areco, bei der Nationalpolizei eingereicht. Der gesuchte junge Mann brach den Kontakt zu seinen Verwandten ab.
Dem Polizeibericht zufolge sei der Vermisste nach Aussagen von Familienangehörigen nach Beendigung seiner Arbeit zum Haus seiner Schwester gegangen, um sich umzuziehen.
Von da an ist nicht mehr bekannt, welche Kleidung er trug, und diese Hypothese wurde von seiner Schwester Lourdes Vera bestätigt. Es gibt auch Hinweise darauf, dass er zusammen mit einem Mann, der angeblich sein Cousin sei, in ein Fahrzeug gestiegen sei.
Seitdem er verschwunden ist, hat er keine Anrufe entgegengenommen oder beantwortet und auch nicht auf Textnachrichten geantwortet.
Letzte Woche organisierten Familie, Freunde und Nachbarn eine friedliche Demonstration, um darauf zu drängen, dass die Staatsanwaltschaft und Polizeibehörden eine umfassende Untersuchung durchführen, da es nach Angaben von Familienmitgliedern eine verdächtige Person gebe, die weitere Informationen liefern könne, um den jungen Mann zu finden.
Damit die Bürger bei der Suche nach Franco, auch bekannt unter dem Spitznamen Jota, zusammenarbeiten können, wurden Telefonnummern für die Bereitstellung von Informationen zur Verfügung gestellt: (0975) 586 – 912 und (0981) 155 – 738.
Wochenblatt / Ultima Hora










