Asunción: Der Präsident der Republik, Santiago Peña, hielt ein wegweisendes Treffen mit seinem estnischen Amtskollegen Alar Karis ab, mit dem festen Ziel, die paraguayische Staatsstruktur zu transformieren.
Während des Treffens sprachen beide Staatschefs über die erfolgreiche Erfahrung Estlands als technologisch fortschrittlichste Nation, der es gelungen ist, ihre Regierungsprozesse zu einem Vorbild für koordinierte und effiziente Arbeit zu machen. Peña betonte, dass der Zugang zu digitalen Behördengängen ein Schlüsselinstrument im Kampf gegen die Bürokratie sein wird.
Die Absicht dieser Annäherung ist die Implementierung eines Systems, in dem Papier durch hochsichere digitale Plattformen nach baltischem Vorbild ersetzt wird. Der paraguayische Staatschef bekundete sein Interesse daran, dass der Staat als Wegbereiter für Entwicklung fungiert und Innovation als treibende Kraft für Transparenz nutzt. Mit dieser Vision soll die Modernisierung nicht nur ein Versprechen bleiben, sondern eine echte Realität werden, die die Lebensqualität aller Paraguayer spürbar verbessert.
Im Bereich der Außenbeziehungen analysierten die Staatschefs die Perspektiven des Handelsabkommens zwischen dem Mercosur und der Europäischen Union, ein lebenswichtiger Schritt für die regionale Wirtschaft. Dieser Dialog zielt darauf ab, den internationalen Handel zu stärken und Türen zu neuen Märkten zu öffnen, die heute Produkte mit Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit fordern. Die Staatschefs waren sich einig, dass die Integration zwischen den Blöcken der Weg für ein nachhaltiges Wachstum ist, das künftigen Generationen zugutekommt.
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