Trauer und Wut

Es gibt Dinge die passieren einfach. Entweder man ist zur falschen Zeit am falschen Ort oder man handelt einfach in einer Extremsituation falsch. In Paraguay kann das schreckliche Folgen haben.

Leydi Ayala wurde nur 21 Jahre alt. Eigentlich wollte sie zur Universität gehen, aber nur zwei Häuserblocks von ihrem Elternhaus entfernt, in Ciudad del Este, im Stadtviertel San José, geschah das schreckliche Verbrechen. Zwei Personen auf dem Motorrad überfielen sie und forderten Bargeld sowie das Handy. Sie wehrte sich und wurde erstochen. Die Täter konnten flüchten.

Der Gerichtsmediziner stellte 10 Messerstiche an ihrem Körper fest. Mittlerweile werden die Bilder von einer Überwachungskamera am Tatort durch die Polizei ausgewertet. Darauf ist zusehen, wie ein Täter dem Opfer die Geldbörse entreißen will und sie sich zur Wehr setzt. Auch ein Komplize des Räubers ist auf den Bildern angeblich gut zu erkennen. Es bleibt zu hoffen, dass sie schnell gefasst werden, auch wenn nichts mehr daran zu ändern ist.

Quelle: ABC Color

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2 Kommentare zu “Trauer und Wut

  1. Mein Beileid der Familie!
    Die Täter einsperren und nicht wieder rauslassen bist sie in die Kiste fallen.
    Das leben der jungen Frau ist zu Ende,das der Täter sollte hinter Gitter Enden.

    1. In Europa würden die linken Täterversteher mit ihrem ganzen Riesenaufgebot an teuren Plapperern auffahren – Psychologen, Psychiater, Sozialarbeiter, Betreuer usw. – und feststellen, dass die Täter eigentlich auch Opfer sind. Ein Gericht würde sie zu lächerlichen Strafen verurteilen. Die Kosten wären exorbitant auch im Gefängnis, und nach Verbüssung von 2/3 der Strafe würden sie wieder auf die Menschheit losgelassen.
      Hier ist das viel besser: hier werden sie zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt, lernen im Gefängnis das solide Handwerk des Berufsverbrechers, und werden mangels Platz und Lust nach etwa der gleichen Zeit wieder auf die Menschheit losgelassen.
      Die Rolle des Bürgers ist in beiden Fällen dieselbe: zahlen und den Kopf hinhalten.