Überfall im Linienbus

Zwei bewaffnete Räuber haben Freitagabend einen Linienbus der Linie 3. Februar überfallen bei dem sie den Fahrer und die Passagiere bedrohten und ausraubten. Die genaue Höhe der Beute ist noch nicht bezifferbar.

Dass grundsätzlich Busfahren in Paraguay gefährlich sein könnte ist sicherlich bekannt, auch Überfälle auf Langstrecken kommen des Öfteren vor, nun traf es aber Pendler aus dem Stadtbereich von Asunción. Der Überfall fand in Cerro Koi, Areguá, statt, die männlichen Täter waren mit Schusswaffen und Messern bewaffnet.

Im Bus befanden sich 12 Passagiere, der Fahrer und ein Wachmann. Als zwei Passagiere an einer Haltestelle ausstiegen schlugen die Täter zu. Zuerst raubten sie die Tageseinnahmen des Busfahrers und dann nahmen sie den Fahrgästen Geld und Wertgegenstände ab. Einer der Opfer gab an, sein Monatsgehalt bei sich gehabt zu haben, dies waren 1,8 Millionen Guaranies.

Als der Überfall vorbei war verließen die Räuber den Bus und stiegen in ein bereitgestelltes Fahrzeug. Zeugen beschrieben die Marke als Fiat, Modell Palio, in schwarzer Farbe. Der PKW war ohne Kennzeichen, in ihm soll sich noch ein Komplize befunden haben.

Das Kommissariat in Areguá leitete eine sofortige Fahndung nach den Tätern ein, diese blieb aber erfolglos. Bisher machten nur 10 der 12 Passagiere genau Angaben zu ihren gestohlenen Gegenständen, deshalb ist die exakte Höhe der Beute noch nicht klar definierbar.

Quelle: ABC Color

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