USA sichern militärische Unterstützung zu

Asunción: Die Vereinigten Staaten haben heute durch ihren Befehlshaber des Südkommandos zugesagt, Paraguay im Hinblick auf militärische Übungen, die Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität, der humanitären Hilfe, der Ausbildung und der Achtung der Menschenrechte zu unterstützen.

Die Ankündigung erfolgte nach einem Treffen zwischen Verteidigungsminister Bernardino Soto Estigarribia und Admiral Craig Faller, dem derzeitigen Kommandeur des US-Südkommandos, der bei dem Treffen vom Botschafter des Landes in Paraguay, Lee McCleeny, begleitet wurde.

Heute kam es zu der Gesprächsrunde, um Fragen der militärischen Zusammenarbeit, Verteidigung und Sicherheit der Region zu erörtern. Soto Estigarribia bezeichnete das Treffen mit Admiral Faller als sehr wichtig und dankte der ständigen Unterstützung der US-Streitkräfte.

Faller seinerseits erklärte, Paraguay sei ein strategischer Verbündeter seines Landes und deshalb werde er versuchen, die Zusammenarbeit zwischen den Streitkräften der USA und den Paraguayern auf solide Weise zu intensivieren. Ebenso bekräftigte er, dass man militärische Übungen gemeinsam fortsetzen werde. Sie seien die wichtigste Grundlage für die Stärkung der Verteidigungs- und Sicherheitskooperation zwischen den beiden Ländern sowie einer Ausbildung von Humanressourcen.

Das Südkommando der USA ist eines von sechs Streitkräften der Vereinigten Staaten, die geografisch für Militäreinsätze und Sicherheitskooperationen mit verbündeten Nationen in der Karibik, in Mittel- und Südamerika eingesetzt werden.

Wochenblatt / ABC Color

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8 Kommentare zu “USA sichern militärische Unterstützung zu

  1. die USA wollen irgendwen bei der Achtung von Menschenrechten unterstützen? Ok, ich brauche noch einen Kaffee, so sehr kann man sich gar nicht verlesen

    1. Deutsch sprechender Russe

      Seit 1971, genauer gesagt seit 15.08.1971, geht es nur noch darum, den Dollar am Leben zu erhalten und die Hegemonie der USA in der Welt zu erhalten — sonst nichts.

  2. Da hat Cartes aber eine tiefe Furche gezogen, Klar sind nur zu Ausbildungszwecken hier. Worin besteht die Ausbildung? Alle die kein rotes Halstuch tragen zu erschießen oder wie ist das gemeint?

  3. Passender und aktueller Artikel:
    https://de.sputniknews.com/politik/20190823325642773-experten-ziele-usa-ateinamerika/

  4. Helmut Nacht und Karoline Topf

    Die Amis tun nichts grati, wenn es ihnen nichts nutzt. Auch wenn Glasperlen und Streichhölzer an die Zulus dankend angenommen werden, der Yankee kann das aus der Portokasse bezahlen.

  5. Christian2005

    Der Yankee zahl nichts aus der Portokasse, denn der ist so oberpleite wie nie, der fuchteln nur noch mit den Armen bis er umfällt.

  6. Natürlich WASSER ! Sehr aufpassen ist angesagt. Der Ami versteht keinen Spass, wenn er nicht bekommt, was er gern hätte!