Versuchter Raubüberfall auf einen Deutschen in Independencia

Colonia Independencia: Ein mutmaßlich versuchter schwerer Raubüberfall wurde am Samstag um 20:00 Uhr in einem Wohnhaus in der Straße San Roque im Ortsteil Pañetey in Independencia gemeldet.

Das Opfer des Vorfalls war ein 65-jähriger deutscher Rentner, der über das angebliche Eindringen Unbekannter in sein Haus benachrichtigt worden war. Die Meldung erfolgte durch einen Mann, der die Beamten der 19. Polizeidienststelle in Pañetey über den Vorfall informierte.

Die Beamten begaben sich zum Tatort und schalteten anschließend die Abteilungen für Kriminalermittlung, Spurensicherung und Interpol ein. Das Opfer weigerte sich jedoch, die Einsatzkräfte zu empfangen, und erklärte aus dem Inneren seines Hauses, dass ihm keine Wertgegenstände entwendet worden seien.

Der Polizeieinsatz wurde protokollarisch festgehalten und ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

Wochenblatt / Voz Guaira

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6 Kommentare zu “Versuchter Raubüberfall auf einen Deutschen in Independencia”

  1. Vernünftiger Mann.

    Wenn ein halbes Dutzend Amigos der Kriminellen ohne zu fragen auf Dein Land und in Dein Haus strömen wollen, um zu schauen, was sonst noch zu stehlen, ähhhhm, auf unbestimmte Zeit als „Beweismittel“ zu „sichern“ ist, erzählt man ihnen lieber ne Story vom Hund oder Pferd und schickt sie weg.

    Die Räuber sind zwar Abschaum, aber wenigstens „ehrlich“.

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  2. Einige Paraguay Medien haben sich erlaubt den vollen Namen des Informanten zu publizieren,
    was eine komplette Frechheit ist. Die neue Zeit der Überfälle scheint ab Sonnenuntergang zu sein,
    wenn wir noch mit einem Getränk auf der Terasse sitzen, eigentlich muss hier der Sirenenalarmdrücker ständig in Griffnähe sein und nachts sollten die Stalltüren mit den Kinderschlössern von Ihnen so gesichert sein sein, das niemand Gewaltsam einfach reinkommt. In Europa sind Haustüren gut gesichert weil sonst keine Versicherung zahlt, hier leben viele in ihrem Freiheitsvertrauen das es immer nur die andern trifft.

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  3. Albert Rotzbremsn

    Im Paraafric ist halt alles so gaga. Dafür die Frei- und Doofheit so unendlich gross, wie seit US-Frontiers nicht mehr.
    Also, wer nix hat, dem werden halt nur die alten, gebrauchten Schuhe gestohlen.
    Allen anderen ist eine 3 m hohe Mauer, Kampfwildschweinhunde, Gitter, synapsenzomie gestützte Selbstschussanlage, Kameras zu empfehlen.
    Doch vorsicht, einen Verbrecher einfach so mit der Waffe zu drohen kommt nicht gut an. Also, zuerst immer nett fragen: „Hatdu Messer, Gabel oder Knarre?“!
    Auch vorsicht, wenn man Kampfwildschweinhunde und Waffen zur Selbstverteidigung hat, heisst das noch lange nicht, dass sich nicht einpaar von der Kindergartenjustiz dafür interessieren.
    Zu guter Letzt: Ja, man kann es auch drauf an kommen lassen. Meistens geht es gut und man braucht das Zeugs nicht, die Menschen sind im allgemeinen friedlich.
    Viel Glück im Land des Wilden Wilden Westens, wo die Frei- und Doofheit noch so unendlich gross sein kann 🙂

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