Warum nicht?

Asunción: Ab dem kommenden Montag wartet die Abgeordnete Kattya González (PEN) mit einem Buch auf, welches sie während der Pandemie schrieb und erklärte schon vorab, dass sie sich vorbereitet fühlt Präsidentin des Landes zu werden.

Dennoch möchte sie keine falschen Hoffnungen wecken, während es kein ernsthaftes Angebot gibt. Es gab jedoch erste Gespräche zu dem Thema von verschiedenen Seiten aus. Die PLRA war darunter. Ein gutes Angebot der PLRA würde sie nicht ausschlagen. Es ist jedoch noch viel zu früh etwas Konkretes zu sagen.

González erklärte, dass es in ihrem Buch „Briefe an Marito“ um 8 Briefe geht, die sie dem Präsidenten des Landes während der Pandemie schrieb und Verbesserungsvorschläge für die Umverteilung von Geldern machte.

González ist eine bekannte Anwältin, die nicht ganz so überdreht wie Paraguayo Cubas ist, aber genug um ihren Kollegen der traditionellen Parteien im Abgeordnetenhaus mit ein paar Wahrheiten den Tag zu versalzen.

Wochenblatt / Twitter

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

4 Kommentare zu “Warum nicht?

  1. Jeremia Ritter von Ochs vor dem Berg

    Blos nicht anfangen mit den keifenden Weibern in Fuehrungspositionen.
    Seit dem die Justiz voll von Weibern ist funktioniert das da immer schlechter und es korrompiert alles. das hat teilweise damit zu tun das da so viele Weiber am Ruder sind.
    Die Zentralbank, die ja am besten funktioniert, wird ausschliesslich von Maennern regiert.
    Es ist keine Idee zu meinen Frauen wuerden das Kind schon schaukeln wenn der Mann es nicht hinbekommt.
    Bei der Justiz haben die ganzen Weiber buchstaeblich das Kind mit dem Bade ausgeschuettet – die Justiz segnete mit dem Abwasser auch das Zeitliche.
    „1. Timotheus 2,12 Ich erlaube aber einer Frau nicht, zu lehren, auch nicht, daß sie über den Mann herrscht, sondern sie soll sich still verhalten.
    Kolosser 3,18 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter, wie sich’s gebührt im Herrn!
    1. Korinther 14,34 Eure Frauen sollen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es auch das Gesetz sagt.

    1. Korinther 14,35 Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist für Frauen schändlich, in der Gemeinde zu reden.“
    Lehraemter, sowie Regierungsaemter sind den Maennern vorbehalten. Keine Frau darf in der Regierung sein noch als Beamte angestellt sein. Solche Emanzen sind komplett denaturalisiert.

  2. Das stimmt, Frauen in fuehrungs positionen sind das Ende wie man auch in der brd schmerzvoll erfahren muss. Es genügt das Frauen indirekt die fuehrungspisitionen inne haben durch manner in fuehrungspisitionen die wiederum bei den Frauen kratzen…. .

  3. Sofern ein Buch zu schreiben als qualification fuer das Praesidenten Amt gesehen wird. Ich habe waehrend der plandemie ein aufwendiges juristisches Nachschlagewerk gekauft. Das duerfte mich zum Justizminister qualifizieren?

  4. @Heinz ein Buch disqualifiziert für den Posten eines Ministers.
    Schnell verstecken und nie mehr darüber reden.
    Man muss blöd sein, wie ein Toastbrot und immer nur Lügen und Rumsabbeln, das hilft.
    Auch Anhänger von Verschwörungen sein ist hilfreich
    Also die Hoffnung auf Ministerposten nicht aufgeben.