Was wurde aus der “Erpressung“ und “Prostitution“ in Bergthal?

Caaguazú: Laut Untersuchungen eines Nachrichtenportals warten einige Bewohner der Kolonie darauf, dass die Staatsanwaltschaft tätig wird und eine Untersuchung wegen Kinderprostitution in die Wege leitet.

Laut dem Gesetz Nº 4788/12 könnten Schuldige mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft werden. Ungefähr 30 Erpressungsopfer soll es geben. Dass diese jedoch auch Täter sind scheint die Staatsanwaltschaft nicht zu interessieren. Auch der Mann, der die Erpressung anzeigte ist weiterhin auf freiem Fuß, was zeigt, dass die Staatsanwaltschaft trotz Beweise kein Interesse daran hat Ermittlungen gegen Männer einzuleiten, die vermutlich Minderjährige vergewaltigten.

Es ist eine Schande, dass der Erpresser sich mit dem erpressten Geld seine Freiheit erkaufen konnte, bis es eventuell einmal zu einem Prozess kommt. Das Nachrichtenportal “El Núcleo Informativo“ wird bald die liste der Mennoniten herausgeben, welche “Opfer“ der Erpressung wurden.

Wochenblatt / El Núcleo Informativo

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18 Kommentare zu “Was wurde aus der “Erpressung“ und “Prostitution“ in Bergthal?

  1. na hoffentlich bewegt sich was. Solche abartigen Menschen braucht Paraguay nicht. Cedula, oder Staatsbürgerschaft entziehen und raus mit dem Pack! Aber so läufts hier in Abdohausen. Alles wird genommen, jeder kann machen was er will. Sollte nur etwas Schmiermittel vorhanden sein.

    1. Schmiermittel wird sich bewegen;schade dasz die Kinderschaender nichts passiet als nur ein wenig schmiergeld zahlen.Scham ist nur wenig da wenn man sah wie Albert Hildebrand von Bergthal am richttisch sasz und aufrichtige menschen die wissen wollten wo viele millionen$ der colonie verdunstet waren ER, ihnen sagte, ihr habt kein anteil mehr an der colonie.Dankeschoen….Jetz kam, ER ,selber vor der Gemeinde und bekannte seine groben suenden;so ein mist,die kolonie musz alles anulieren was der Kerl da gemacht hat.

  2. Wie ich bereits bei „Hausarrest“ schrieb, das Geld ist weg. Freiheit wurde erkauft…
    Daher erstmal kein Prozess.
    Die Staatsanwaltschaft in Caaguazu ist eben genauso korrupt wie der Rest des Landes.
    Man benötigt schon gute Nerven, hat man damit zu tun!
    Ich kann jedem nur einen Anwalt/Amigo empfehlen!
    http://www.fretes.info
    Ich meine wir hier lebenden Deutschen könnten viel bewegen.
    Demnächst gibt es dazu eine Diskussionsrunde!
    Bis dahin.
    Lg

    1. Und welchen Anwalt findet man unter dem Link?
      Ich sehe nur eine Adresse.
      In welcher Sprache?
      Fachgebiet?
      Namen und Qualifikationen wären doch hilfreich.

  3. Kuno Gansz von Otzberg

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    So wie mir Insider der Zone sagten, ist es nicht die Kolonie Bergthal wo das geschah sondern die Nachbarkolonie Neu-Bergthal. Wie immer kennt der paraguayer nicht den Unterschied. Diese Kolonie Neu Bergthal soll so in etwa etwas weniger als 30 Wirtschaften (Bauernhaeuser) zaehlen so dass in etwa die ganze Kolonie darin verstrikt ist und so mancher Sohn wohl mit dem Vater mitgegangen ist (das nennt man „einlernen“ oder zu gut deutsch „Azubi“) so dass wohl alle Hofbesitzer dort mit drinnen haengen.
    Das ist leider ein typisches Phaenomen bei den Mennoniten: jeder der nicht mitmacht oder auch was anderes denkt wird ausgegrenzt und so wird das Virus der Suende und Gesetzesbruchs auf ALLE Menschen der Kolonie uebertragen – man gehe getrost davon aus dass die ganze maennliche Bevoelkerung besagter Kolonie mit daran beteiligt waren.
    Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden indem man das Wahlrecht des Volkes beschraenkt denn sie werfen jeden raus aus der Kolonie und Doerfern der gegen die allgemeine Meinung und Praxis ist – Gustave Le Bon laesst gruessen!
    Wie viele male hab ich nicht schon gehoert dass der durchschnittliche Mennonit behauptet: das Gesetz wollen wir nicht (denn man habe die Bibel meint er). Nur leider kommt das Volk nicht auf den simplen Gedanken dass wenn sie das paraguayische Gesetz brechen, sie hoechstwahrscheinlich auch irgend eine Regel, gebot und Mandat der Bibel gebrochen haben. Leider hoffen sie auf die „billige Gnade“ wo sie nur zum Pfaffen laufen brauchen und etwas „‚Tschuldigung“ sagen und alles is gut – und auf ein neues mit den Huren! Sowas nennt die Bibel billige Gnade, denn eine wahre Umkehr ist das nicht existent die durch TATEN zu sehen ist (die Taten machen nicht selig, sondern der Glaube aber der Glaube wird durch die Taten bewiesen). Das ist auch das was die meisten Mennoniten der Chacokolonien nicht begreifen – leider regt sich in mir immer der Verdacht dass wenn jemand etwas auf laengere Zeit nicht begreift obwohl es ihm wiederholte male gesagt wurde, dieser nicht begreifen WILL, d.i. nicht bekehrt ist, oder nicht mehr begreifen KANN, in dem Fall hat Gott diesen Menschen blind gemacht damit er nicht mehr zur Erkenntnis kommt damit dieser eben verloren geht – die Gandenzeit ist dann vorbei fuer diese Person.
    Ansonsten sind ja gerade Gesetze da um die Menschen vor uebergriffen anderer Menschen zu schuetzen – das Gesetz ist also nicht dein Feind sondern dein Freund. Gerade in der heutigen Zeit des Abfalls werden Gesetze wichtig da immer mehr Menschen andere Menschen (auch unter Mennoniten) tyrannisieren wollen und es auch versuchen. Genau wie der Apostel Paulus muss man dann halt „an den Kaiser appelieren“, als der Mob und Volksmeute ihn lynchen (umbringen) wollte. Auch unter Mennoniten ist es wichtig dass die „Viehherde“ nicht am laufen in Schwung kommt, denn jedes der Tiere hat 2 Hoerner die den Einzelnen nur zu gerne im Sinne mittelalterlicher Hexenjagd aufspiessen wollen. Das Volk wird am Ende der Tage zur Gefahr fuer die Allgemeinheit daher muss deren Bestimmungsrecht beschraenkt werden – zumindest sollten Rechte anderer Leute nicht von denen angetastet werden duerfen.
    Im Falle der Neu-Bergthaler Mennos haben sie das Gesetz und die Bibel gebrochen – wenn sie dafuer nicht die Strafe des paraguayischen Gesetzes hinnehmen, so ist die Sache nicht vom Tisch und kommt im Juengsten Gericht wieder als Anklagepunkt vor den Thron Gottes; und dann ist keine Bekehrung mehr moeglich.
    Lukas 17,2 „Es wäre für ihn besser, wenn ein großer Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde, als daß er einem dieser Kleinen einen Anstoß [zur Sünde] gibt“.
    Diese Mennoniten haben diesen Minderjaehrigen anstoss zur Suende gegeben, welches nicht mal die aergsten Heiden tun wuerden (neuerdings allerdings ja).
    Nach dem paraguayischen StGB muss jeder dieser Mennoniten 6 Jahre hinter Gitter wenn er es wiederholt getan hat. Nach der Bibel mit Muehlstein um den Hals ersaeuft. Nun was ist den Mennoniten lieber?
    Artículo 135.- Abuso sexual en niños
    1º El que realizara actos sexuales con un niño o lo indujera a realizarlos en sí mismo o a terceros, será castigado con pena privativa de libertad de hasta tres años o con multa. Con la misma pena será castigado el que realizara actos sexuales manifiestamente relevantes ante un niño y dirigidos a él, o lo indujera a realizarlos ante sí o ante terceros.
    2º En los casos señalados en el inciso anterior la pena privativa de libertad será aumentada hasta cinco años cuando el autor:
    1. al realizar el hecho haya maltratado físicamente a la víctima en forma grave;
    2. haya abusado de la víctima en diversas ocasiones; o
    3. haya cometido el hecho con un niño que sea su hijo biológico, adoptivo o hijastro, o con un niño cuya educación, tutela o guarda esté a su cargo.
    3º Cuando concurran varios agravantes de los señalados en el inciso 2º, el autor será castigado con pena privativa de libertad de hasta seis años.
    4º En los casos señalados en el inciso 1º, la pena privativa de libertad será de dos a diez años cuando el autor haya realizado el coito con la víctima.
    5º Será castigado con pena de multa el que:
    1. realizara delante de un niño actos exhibicionistas aptos para perturbarle; o
    2. con manifestaciones verbales obscenas o publicaciones pornográficas en los términos del artículo 14, inciso 3º se dirigiera al niño para estimularlo sexualmente o causarle rechazo respecto al sexo.
    6º Cuando el autor sea menor de diez y ocho años, se podrá prescindir de la pena.
    7º En los casos de los incisos 1º y 5º se podrá prescindir de la persecución penal, cuando el procedimiento penal intensificara desproporcionadamente el daño ocasionado a la víctima.
    8º Se entenderá por niño, a los efectos de este artículo, a la persona menor de catorce años.
    Zu Prostitution verleiten:
    Artículo 139.- Proxenetismo
    1º El que indujera a la prostitución a una persona:
    1. menor de dieciocho años;
    2. entre dieciocho años y la mayoría de edad, abusando de su desamparo, confianza o ingenuidad; o
    3. entre dieciocho y la mayoría de edad, cuya educación esté a su cargo,
    será castigado con pena privativa de libertad de hasta cinco años o multa.
    2º Cuando el autor actuara comercialmente, el castigo será aumentado a pena privativa de libertad de hasta seis años. Se aplicará también lo dispuesto en los artículos 57 y 94.
    3º Cuando la víctima sea menor de catorce años, el castigo será aumentado a pena privativa de libertad de hasta ocho años.

  4. Warum trennen sich die Ehefrauen nicht von solchen Hu…..söhnen und vermutlich Heuchlern??!!
    Da würde ich mir einen intelligenten, explixiten Fluchtplan in die Nachbarländer austüfteln ohne das der Alte das merkt und um auch die Kinder vor Kinderschändern zu schützen! Denn das wäre biblisch korrekt!

    1. Weil man diese intelligenten, expliziten Fluchtpläne bezahlen können muss und wenn man es gneau nimmt auh sein Leben danach. Der nächste Schritt wäre wenn jetzt auch die Asyl sagen dürfen und los gehts. Dann sagen die Männer Asyl weil sie keinen Sex mehr haben. Man könnte auch fragen wie viel Paradies sich die Welt leisten kann also wie viele Prozent der Menschheit Asyl sagen kann bis es knallt und die Hölle losbricht. Ich glaube bei 51 % ist spätestens Schluss, rein logisch betrachtet aber schon vorher.

    2. Die meisten hausfrauen haben kein zugang zu bargeld und ein fluchtplan auszuueben ist fast total unmoeglich. Die frauen sind froh wenn ihre maenner sich dem Papst zeigen gleich wenns offenbar wird und bitten die brueder oder wie man sie nennt um verzeihung (die machen nur die mode mit, leid ist es keinen von die ganze schaar Heuchler) fuer kinderschaendern sagt das gesetz #4788/12 etliche Jahre hinter sproszen, meistens werden alle uebertretungen nur mit bargeld ausgezahlt, geld wird knapper, es kann sein das etliche werden den 8ten Dezember zum caacupe fest gehen.

  5. Kuno Gansz von Otzberg

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    Das erinnert mich an den grossen Oekonomen John Maynard Keynes der eben „die gesellschaftlichen Regeln und ungeschriebene soziale Strukturen und Sozialvertraege“ als die groessten Verursacher der Marktfehler ansah.

    Von der Redaktion gekürzt! 919 Wörter sind einfach zu viel ohne merklichen Inhalt und aus fremder Feder.

  6. WER sind die mißbrauchten Kinder eigentlich und woher kommen sie? Indigene?
    Welche Altersgruppe ungefähr? Findet man dazu näheres in Paraguay Nachrichtenseiten?

    1. Es sind minderjaehrige,und darf keiner wissen ob es Indigene sind oder nicht;Alle Welt sollte die Namen mit Fotos von den unverschaemten Maennern sehen koennen in den Tagezeitungen und Socialmedia,man hofft das die ALLE ins Gefaengnis gehen.

  7. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Gesetz 514
    Wenn du Mennonit waerst und die wuessten wer du bist dann wuerden sie dich hochkant allewege rauswerfen (wenigstens versuchen) und allewelt wuerde dich wie einen Paria meiden (boykottieren).
    Z.B. das was ich hier schreibe wuerde einem Kaufmann alle Kunden kosten und er waere im Nu bankrott – die Menschen wuerden ganz einfach nicht mehr kommen.
    Nun, sowas hat sich zwar Gott sei’s gedankt schon etwas abgeschwaecht aber immer noch wuerden weniger Kunden kommen bis bald keiner mehr kaeme.
    Ein Hoffnungsschimmer ist dass Frau Netty Giesbrecht vom Sozialamt Menno wenigstens gestern eine Serie ueber vergewaltigte Frauen (Erlebnisberichte) ueber Radio ZP30 brachte wo MennonitenInnen ihre Geschichte erzaehlen (natuerlich anonym). Wurde ja auch hoechste Zeit – es bewegt sich also doch etwas in positiver Richtung.
    In einem Erlebnisbericht wurde die Frau als Kind vom Verwandten und Nachbarn sexuell belaestigt (es kam glaube ich nicht zum coitus) unter Androhung von Gewalt so dass die Frau ein Trauma abbekam. Der Verwandte spielte die Rolle des „guten Onkels“ und Kinderfreundes und wahr allseits sehr beliebt. Er war auch in der Gemeindearbeit (Kirche) taetig. Im zweiten Erlebnisbericht wurde die Frau als Kind vergewaltigt (mit Coitus wie es sich anhoerte) von einem Nichtfamilienmitglied aber Bekannten. Auch dieser war in der Gemeinde taetig und eine „Respektsperson“. Dieses Opfer spielte sich mit dem Rachegedanken und hatte nie was gesagt weil eben ihr niemand glauben wuerde.
    Beide sollen „Vergebung“ erlebt haben durch die Pfaffen allerding keiner der Taeter haette Reue gezeigt, weil es eben nie Konsequenzen dafuer bei den Mennoniten gibt ausser eben die „seichte Vergebung der Kirche“ wo noch das Opfer so quasi sich beim Taeter entschuldigen muss. Keiner der beiden Taeter (beides Mennoniten) haetten das zugegeben noch wurden damit von der Gesellschaft noch Autoritaeten konfrontiert. So wie es sich anhoerte wurden beide mit psychologischer Bedrohung am Schweigen gehalten und der Taeter frequentierte haeufig nach dem Gewaltakt das Opfer.
    Das ist typisch fuer die Mennoniten. Beide litten immer unter dem „Rachedurst“. Beide Opfer riefen dazu auf, nie zu schweigen und es oeffentlich zu machen was ihnen wiederfahren war. Beide hatten ein fuer immer angeschlagenes Selbstwertgefuehl und waeren teilweise psychische Wracks dadurch geworden. Gruppenzwang, Stockholm-Syndrom (das Opfer beginnt den Vergewaltiger zu lieben je mehr er sie vergewaltigt) und gebrochene Persoenlichkeit muessen sich beide teilweise bei den Opfern eingestellt haben. Beide Opfer wiesen darauf hin das wenigstens das Juengste Gericht nicht korrupt waere. Vergessen koennte keines der Opfer, aber vergeben ja.
    Leider hat man unter den Mennoniten nie begriffen dass gerade das Gefaengnis dazu da ist, das Rachegefuehl der Opfer wenigstens teilweise zu stillen.
    Ich selber habe zwar sowas nie erlebt noch selber jemals den Trieb gefuehlt andere zu vergewaltigen, kann mir aber lebhaft vorstellen dass dieses nie Einzelfaelle sind wenn man „den geistlichen Status“ des Mennoniten betrachtet. Viele, besonders auf dem Lande haben die „mbarete“ Mentalitaet (mit Krach und Donner den eigenen Egoismus durchfuehren, psychische und auch physische Gewaltbereitschaft und Linientreue verlangen unter Mennoniten und Verwandten), eben das Machotum.
    In diesem Fall (Neu-) Bergthal muessen die Erpresser fuers erpressen ins Gefaengnis und die Mennos fuers huren und vergewaltigen von Minderjaehrigen und die Betreiber des Hurenringes wegen Anstiftung zur Hurerei. Da koennen sie mal alle fuer ein paar Jahre weggesperrt nachdenken.
    Keine falsche Volksfreundlichkeit mehr zu den eigenen Volksgenossen und Familien denn das ermutigt nur die Taeter es morgen mit deinen eigenen Kindern oder dir selber zu versuchen.
    Damit sollten alle Maenner der Kolonie einsitzen.
    Biblisch gesehen koennen die Frauen der mennonitischen Hurenboecke diese verlassen – die Ehe ist aufgeloest.
    Matthäus 5,32 „Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, ausgenommen wegen Unzucht, der macht, daß sie die Ehe bricht. Und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe“.
    Ganz klar ist Fremdgehen ein Grund die Ehe aufzuloesen. Jesus selber sagt das. Das ist Gesetz unter Christen. Geht dein Ehepartner auch nur einmal fremd, kannst du gehen mit dem Segen Gottes.

  8. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    Was @Unnutzbar und @Bergthaler 43 da sagen sind ganz sicherlich Insiderinfos. Sie schreiben mit „ess zett“, also „sz“ das sogenannte „Buckel-S“, welches typisch aus dem Schulsystem der Altkolonier stammt. ist ja auch richtig so – wichtig ist nur man schreibt.
    Also am „sz“ kann man die Authentizitaet der Info erkennen dass es Leute aus Bergthal sind.
    Auch hat die Kooperativ Bergthal staendig mit Diebereien der Mennoniten innerhalb der Kooperative zu kaempfen, nach der freien Presse aus dem Chaco namens „Chacopress“. Ich hoff Chacopress „wurde nicht untergegangen“.
    Wie oft wurden da nicht Diebereien von Mennoniten denunziert wo die Verwalter der Kooperative (Mennoniten) wohl Gelder entwendeten. Ein Uebel kommt selten alleine!
    Leider kommt die mennonitische Frau nie an Geld, hat auch nicht zutritt zum Konto und der Alte versaeuft was uebrig geblieben ist.
    Tradition anstatt „Wiedergeburt zu einer neuen Kreatur“ – Leid tut es ihnen wohl kaum wie hier ja Kommentaristen schreiben.

  9. Kuno Gansz von Otzberg

    Antworten

    @Bergthaler 43.
    Meinst du das wortwoertlich dass die Mennoniten zum Caacupe pilgern wie die Katholischen? Oder meinst du das im uebertragenen Sinne?
    Pilgern die wirklich zum Caacupe?
    Es interessiert mich das zu wissen – waere ja mal was ganz neues!

    1. Nein,bis jetz nicht zu Caacupe gelaufen,aber sie pilgern zu ihrem gemeindegott und bezahlen alle grosze uebertretungen an die polizei und anwaelte.

  10. Ich staune wie gut dieser Herr Kuno Gansz von Otsberg (der Name hört sich sehr fantastisch an – anstatt sich zu erkennen zu geben, wer er wirklich ist) sich in der mennonitischen Welt auskennt. Bist du schon mal im Chaco gewesen oder bist du ein verschleiert Mennonit? Ich lade dich ein, um dich zu informieren, wenn du Lust hast, die Mennoniten besser zu unterscheiden und kennenzulernen. Ich bin Mennonit. Mennoniten sind keine Heilige, sehen wir ja an dem Ausmass von sexuellen Übergriffen in Bergthal, ausser, dass sich einige als Heilige aufspielen. Aber man kann sie nicht alle über einen Kamm schären.

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