Asunción: Bis zu 38 °C im Laufe der Woche – und das mitten im Winter. Die am stärksten betroffene Zone ist der Norden der westlichen Region („Chaco“). Das Land erlebt nach dem Höhepunkt einer Polarfront einen raschen Temperaturanstieg, da die Winde auf Nord drehen.
Allgemeine Bedingungen
Dienstag, 7. Juli: Dies ist der kälteste Tag der Woche. Die Höchsttemperaturen bewegen sich landesweit meist zwischen 14 °C und 18 °C. In der östlichen Region werden extreme Tiefstwerte zwischen 2 °C und 5 °Cregistriert, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für Reif und Frost.
Mittwoch, 8. Juli: Der schrittweise Temperaturanstieg beginnt. Die Winde drehen auf Nordost und bringen kühles bis warmes Wetter. Die Höchstwerte klettern rasch auf 25 °C bis 30 °C in verschiedenen Teilen des Landes.
Donnerstag, 9. Juli: Aufgrund mäßiger Winde aus dem Norden festigt sich am Nachmittag eine heiße Wetterlage. Die Prognosen deuten auf Höchstwerte von bis zu 35 °C bis 38 °C hin, was in der westlichen Region am stärksten zu spüren sein wird. Der obere Teil der westlichen Region wird der heißeste Punkt des Landes sein.
Regionale Aussichten
Zentrum, Norden und Osten der östlichen Region
Diese Gebiete erleben in dieser Woche sehr kalte Morgenstunden mit Tiefstwerten zwischen 3 °C und 10 °C. Ab Mittwoch ist ein deutlicher Temperaturanstieg zu spüren, der im Laufe der Woche Höchstwerte von 20 °C bis 31 °Cerreicht. Am Samstag folgen Regen und ein erneuter Temperatureinbruch.
Vorbereitung auf die hohe Temperaturamplitude und die unbeständige Lage der kommenden Tage:
Dienstag: Kaltes bis kühles Wetter mit Tiefstwerten um 3 °C bis 10 °C und geschätzten Höchstwerten zwischen 16 °C und 21 °C.
Mittwoch und Donnerstag: Es wird ein progressiver Temperaturanstieg erwartet – mit kalten bis kühlen Morgenstunden und warmen, teils sogar heißen Nachmittagen, die 26 °C bis 31 °C erreichen.
Freitag und Samstag: Einzug einer neuen Kaltfront mit der Rückkehr von vereinzelten Regenschauern, sinkenden Temperaturen und kühlem Wetter. Bis Sonntag fallen die Höchstwerte unter 20 °C.
Süden und Südosten des Landes
Es herrscht intensive Kälte und Frostgefahr für diese Zone des Landes, mit Tiefstwerten um 2 °C bis 5 °C in Ñeembucú, Misiones und Itapúa. Diese Polarluftwelle bleibt in den kommenden Tagen bestehen.
Dienstag: Sehr kaltes Wetter in den Nacht- und Morgenstunden mit Tiefstwerten zwischen 2 °C und 5 °C. Am Nachmittag ist der Himmel teils bewölkt bei Höchstwerten, die kaum 13 °C bis 14 °C erreichen.
Mittwoch: Der Tag bleibt kalt. Es wird ein starker Temperaturabfall mit Tiefstwerten nahe 1 °C und 2 °C erwartet; der Morgen bringt Reif oder Frost. Am Nachmittag geht es in ein angenehmeres Wetter mit einem leichten Anstieg der Höchstwerte über.
Donnerstag und die folgenden Tage: Das Wetter bleibt morgens kalt, obwohl ab dem Nachmittag ein leichter und schrittweiser Anstieg der Höchsttemperaturen erwartet wird. Die Regenwahrscheinlichkeit ist gering, es überwiegen Winde aus dem Süden. Ab Freitag nimmt die Bewölkung zu und für Samstag steigt die Wahrscheinlichkeit strukturierterer, vereinzelter Regenfälle – eine neue Kaltfront zum Wochenende hin.
Fazit: Die Temperaturen und das Wetter werden sich von Tag zu Tag drastisch verändern. Verfolge die offiziellen Warnungen in Echtzeit über die Kanäle des Nationalen Wetterdienstes (Dirección de Meteorología Nacional).
Wochenblatt / DMH















