Costa Teguise: Seit mehreren Jahren war eine Paraguayerin mit einem Spanier leiert. Letzten August heirateten sie. Auf Lanzarote lebend, kam es Silvester zu einer Diskussion. Gestern gestand der Ehemann die Ermordung.
Romina Celeste Núñez (25) kontaktierte ihre Familie in Paraguay zum letzten Mal am Morgen des Silvestertages. Seit dem herrschte Funkstille. Erst auf Drängen der Familie stellt der Ehemann, Raúl Díaz (42) eine Woche danach Vermisstenanzeige.
Díaz erklärte, dass es zu keiner Diskussion kam und er nach Rückkehr ins Haus merkte, dass ein Rucksack fehlte sowie Hygieneartikel, Kleidung, ihr Handy und 200 Euro.
Dabei verstrickte er sich Widersprüche und wurde wenig später verhaftet. Mittlerweile soll er zugegeben haben seine Ehefrau bei der Diskussion getötet zu haben. Schon vorher gab es immer wieder Anzeichen, dass der spanische Ingenieur gewalttätig war.
Romina Núñez soll Díaz um 5.000 Euro gebeten haben, um am 15. Januar nach Paraguay zu fliegen und ihre Kinder wieder zu sich holen. Diese Bitte wurde ihr verwehrt. Díaz soll versucht haben den Leichnam zu verbrennen. Als ihm das nicht gelang, so sie spanische Presse, zerteilte er sie, verpackte alles in Plastikbeutel und warf sie an der Küste der Insel verteilt ins Meer. Um diese Version zu bestätigen sind seit gestern Suchtrupps und Hubschrauber im Einsatz. Der Fall sorgte seit wenigstens einer Woche für sehr viel Aufregung auf den Kanaren und der iberischen Halbinsel.
Wochenblatt / Abc Color / 20 Minutos











Johann
Welch eine Verschwendung, schade um die schöne Frau.
wolfgang.
Geizhals, Drecksack.
Schade um die Frau, so etwas muss nicht sein.Geht gar nicht!
Wenn es nicht geht soll man sich doch in aller ruhe in guten Trennen.