Zusteller besorgt über eine Welle von Raubüberfällen

Asunción: Mitglieder aus dem Verband der Zusteller äußerten ihre Besorgnis über die Zahl der Raubüberfälle auf Beschäftigte, hauptsächlich im Departement Central. Etwa vier Motorraddiebstähle ereignen sich täglich in der Metropolregion.

Federico Ferreira, Generalsekretär des Verbandes der Zusteller, wies in einem Gespräch mit dem Portal NPY darauf hin, dass “vier bis zehn Motorräder pro Tag gestohlen werden“, die Opfer seien Menschen, die dieses Mittel für die Arbeit nutzen.

Ferreira forderte die Behörden auf, die notwendigen Mechanismen einzuführen, um Lösungen für dieses Problem zu finden.

Er erklärte weiter, dass viele der Krafträder in wenigen Minuten zerlegt werden, was eine Bergung unmöglich mache. Der Verband befürchtet eine Raubwelle, die kontinuierlich anhalten könnte.

„Es ist besorgniserregend, dass so etwas mit Menschen passiert, die arbeiten und Familien dadurch hungern müssen, weil ihr Mittel fehlt, um Einkommen zu generieren“, beklagte sich Ferreira.

„Zu denken, dass Motorraddiebstahl mit Streifenwägen bekämpft wird, ist unmöglich. Das muss auch auf einem Motorrad sein, wie mit der Lince-Gruppe“, empfahl er weiter.

Ferreira bedauerte, dass viele Beschäftigte ohne ihre Arbeitsgegenstände dastehen. „Es gibt eine kriminelle Industrie hinter diesen ganzen Raubüberfällen und diese Ersatzteile gehen sogar nach Brasilien“, erklärte er.

Ferreira versicherte zudem, dass die Arbeit der Zusteller riskant sei und viele seiner Kollegen nicht sozial abgesichert seien.

Wochenblatt / Ultima Hora / Twitter

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1 Kommentar zu “Zusteller besorgt über eine Welle von Raubüberfällen

  1. Das ist die Folge von Abdos erbärmlichen Restriktionen gegen den arbeitenden Bevölkerungs Teil mit seiner WHO Pandemie Luege? Wenn Menschen mit wenig Einkommen dieses vernichtet wird, werden diese kriminell. Hinzu kommt, was ihnen Polizei, Staatsanwälte, Richter, Politiker vorleben.

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