Ciudad del Este: Zwei Familien trauern um den Tod ihrer Angehöriger. Sie starben, weil sie an einem Wettbewerb teilnahmen. Er ist wie ein “russisches Roulette“ initiiert, man kann überleben. In diesem Fall jedoch nicht.
Über einen Facebook Account wurde zu dem Wahnsinn aufgerufen. “Wer die meisten roten Ampeln überquert ist der Gewinner“.
Der erste tödliche Unfall ereignete sich in Ciudad del Este. Victor Hugo Otazú Benitez starb auf seinem Motorrad, als er an einer roten Ampel mit einem Suzuki zusammenprallte.
„Sieben andere Motorradfahrer traten zu dem Wettbewerb an. Benitez starb dabei, sein Mitfahrer kam schwer verletzt in das Krankenhaus Hospital de Traumas“, informierte die Internetseite Info Alto Paraná.
Ein weiterer tödlicher Unfall bei dem Wettbewerb ereignete sich ebenfalls in der Hauptstadt von Alto Paraná. Elvis Gustavo Vargas Mendez verlor bei dem “russischen Roulette“ sein Leben, als er mit dem Motorrad mit einem Toyota zusammenstieß.
Wochenblatt / Hoy











Simplicus
Wie verrückt kann man eigentlich noch sein! Das Tragische dabei ist jedoch, daß mit solchen irren Taten völlig Unschuldige (bei Grün fahrende Verkehrsteilnehmer) mit hinein gezogen werden. Vielleicht benötigen diese anschließend selbst medizinische und psychologische Hilfe, abgesehen vom Schaden an ihrem Fahrzeug. Ja, es könnte sogar noch schlimmer kommen, daß sie bis zur endgültigen Schuldfragenklärung in polizeilichen Gewahrsam genommen werden oder am Ende gar in Haftung genommen werden. Es ist hier nichts grundsätzlich auszuschließen.
Seppetoni
Bleibt zu wünschen, dass sie nicht auf die Idee kommen, das lustige Spielchen mit LKWs zu machen…
Schröder
Ich habe eine bessere Lösung zur Eleminierung der Idioten.Zwei rasen auf einander zu und der der ausweicht hat verloren!So bleiben Unschuldige verschont und die Population hiesiger Idioten verringert sich zuverlässig!
Alfredo
Genau !!!
Franz
Die überlebenden Wettkämpfer würde ich lebenslänglich wegschließen, wegen Mordversuches in mehrfachen Fällen.
wolfgang
Die haben nicht alle Tassen im Schrank, ab in die Klappsmühle und nicht wieder raus lassen.