Tiermissbrauch: Hund aufgehängt, weil er “ihn nervös“ gemacht hat

Encarnación: Ein Mann hat seinen Hund an einem Baum auf seinem Grundstück in Pirayú aufgehängt, weil er ihn angeblich “nervös“ gemacht hat. Der Vorfall wurde von einem Nachbarn des Ortes gefilmt.

In einem Haus in Pirayú wurde diese schreckliche Episode von Tiermissbrauch nachgewiesen.

Der Nationale Direktor für Verteidigung, Gesundheit und Tierschutz enthüllte den Fall über Twitter, in dem ein Mann seinen Hund an einen Baum in seinem Haus hängte.

Nachbarn filmten den Fall und er erreichte die Tierschutzbehörde, dessen Beamte das Haus aufsuchten.

Der Besitzer erklärte, dass er seinen Hund mit dem Namen “Negro“ aufgehängt habe, weil er ihn im Haus nervös gemacht habe und dann seinen Kadaver weggeworfen habe.

https://twitter.com/juanmaencisod/status/1220755806192271360?ref_src=twsrc%5Etfw

Juan Manuel Enciso von der Tierschutzbehörde kommentierte, dass sie laut Tierschutzgesetz den toten Hund und eine Katze, die ebenfalls auf dem Grundstück gewesen sei, beschlagnahmt und die entsprechende Anzeige eingereicht hätten.

Wochenblatt / Paraguay.com / Twitter

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6 Kommentare zu “Tiermissbrauch: Hund aufgehängt, weil er “ihn nervös“ gemacht hat

  1. Und dieser Idiot der gefilmt hat schaut einfach nur zu statt einzugreifen. Dem Schweinehund hatte ich eine schrottkugel verpasst…..

  2. Es gab hier Deutsche die dies auch gemacht haben. Den Hund haben wir dann zu uns genommen, er hatte es glücklicher Weise überlebt.
    Den treusten Freund eines Menschen so zu behandeln ist widerwärtig.

  3. Sobald irgendwas passiert, wird doch sofort das Handy rausgeholt und gefilmt. Man will dem Nachbarn schliesslich nicht auf die Füsse treten.
    Absolut abartig, was Menschen in der Lage sind zu tun.

  4. Tierliebe ist, wenn der Hund dich nervt und du kurzzeitig überlegst dir einen Strick zu nehmen und die Sache zu beenden. Aber wer versorgt dann den Hund und die Familie? Also lässt man sich weiter nerven