Die Suche nach Juliette wird zur nationalen Causa

Emboscada: Der stellvertretende Innenminister Carlos Altenburger, der sich auch an der Suche nach Juliette beteiligt, brachte neuestes Gerät zum Einsatz. Ein Spürhund schlug neben dem Container an.

Auch wenn mit der Reaktion des Feuerwehr Spürhundes Rocky nicht beweisen ist, dass in dem Bereich neben dem Container etwas vergraben liegt, hat man einen neuen Anhaltspunkt, dem man folgen kann.

23 Tage nach dem verschwinden des 7-jährigen Mädchens wollen alle beteiligten Klarheit um das Schicksal haben. Insgesamt 200 Polizisten sind seit kurz nach 06:00 Uhr im Bereich von Isla Alta im Einsatz. Mit einem Bodenscanner soll nun verifiziert werden, ob in dem Bereich, wo der Hund mehrmals eine klare Reaktion zeigte, etwas zu finden ist.

Wochenblatt / Telefuturo / Abc Color

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6 Kommentare zu “Die Suche nach Juliette wird zur nationalen Causa

  1. Steppenwolf

    Ich studierte früher Theologie, und sogar in der Bibel findet man Hinweise über die Praktiken des rituellen Kindesmordes bei den Israeliten. Der Grund, warum die ersten 10 Stämme Israels aus Babylon vertrieben wurden, waren diese Ritualmorde mit Kindern.
    Roland Bernard, niederländischr Bankier
    Anmerkung: als Denkanstoß gedacht

    1. @ Steppenwolf

      Ja und die Inkas haben in grauer Vorzeit VOR ALLER ÖFFENTLICHKEIT Menschenopfer dargebracht.
      Und in Südseeländern war der Kanibalismus iin grauer Vorzeit sehr verbreitet.
      Die Indianer in Amerika haben in grauer Vorzeit ihre toten Feinde skalpiert.
      Und was sagt uns das ?
      Zum Glück geht es heute in weiten Teilen zivilisierter zu.

      1. @ Susanne, das stimmt so nicht ganz. Die Nordamerikanischen Indianer waren nicht die Erfinder des „Skalpierens“, Das waren die weißen Einwanderer, die „Platz“ brauchten für die Einwanderer, die in großen Trecks nach westen zogen und eine Spur der Vernichtung setzten., Um sich von den „Angriffen der Indianer“ zu schützen, setzten sie Prämien in Höhe von 10 US-$ auf jeden Toten Indianer aus und verlangten als Beweis, den „Skap“.

  2. Und jetzt sitzen 200 Polizisten da und mussten extra fürs Pressefoto das Grasgesöff aus der Hand legen und warten nochmals 23 Jahre, parodon, Tage, lang, bis auch einer ausm Ausland eintrifft, der so einen Bodenscanner von Logitech bedienen kann.