Großbrand in Schlachthaus: Keine Angestellten verletzt

Asunción: Das Unternehmen Athena Foods gab am Dienstag eine Erklärung ab, in der es klarstellte, dass die gesamte Belegschaft des Fleischverarbeitungsbetriebs evakuiert wurde, ohne dass Verletzungen gemeldet wurden.

„Das gesamte Personal wurde evakuiert, und es gibt keine Berichte über eingeschlossene oder verletzte Personen in der Anlage“, teilte das Unternehmen in einer Erklärung mit.

Auf der anderen Seite versicherten sie, dass sie weiterhin mit den Behörden zusammenarbeiten und alle ihre Ressourcen einsetzen werden, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Mehr als 100 Freiwillige aus 25 freiwilligen Feuerwehren arbeiten intensiv daran, den Großbrand in dem Kühlhauskonglomerat im Stadtteil Tablada unter Kontrolle zu bringen.

Das Feuer brach auf dem Gelände der Fleischverpackungsfabrik in der Avenida Lombardo aus, die nur wenige Blocks von der Avenida Artigas entfernt liegt. Die Nachbarn wurden in einem Umkreis von 500 Metern evakuiert, weil möglicherweise Ammoniak aus den Kühltanks ausgetreten war.

Wochenblatt / Última Hora

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6 Kommentare zu “Großbrand in Schlachthaus: Keine Angestellten verletzt

  1. Dass sowas überhaupt jemandem aufgefallen ist. Wohl die Schlachtabfälle der letzten Jahre gesammelt und abgefackelt, um für die Belegschaft ein paar Pack Billigpolarbier grati zu ergattern, indem Müllgebühr, gar Sondermüllgebühr, gespart wird. Mussten sie sich nicht einmal die Mühe machen sie im Fluss zu entsorgen. So schlau ist man dann doch auch wieder.

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    1. Auch ohne Dingsbums von Caacupe o.ä. weiß jeder wer hier betrunken und einsam seine „Weisheiten“ mit uns teilt.
      Erstaunlich ist für mich nur die Menge brennbaren Materials.

      1. Ich denke, dass das Schlachthaus mit Polystyrol isoliert war. Wenn das brennt, sind die Gase extrem giftig.

      2. Ja. Da muss ich dir recht geben. Auch ich bin erstaunt über die Menge brennbarem Material im Paragauy bei null Kehrichtverbrennungsanlagen, dafür vielen Straßenränder, Flüsse und Hinterhöfe – wie gebrauchte Windeln & gebrachtes WC-Papier, Blech & Glas, Kühlschränke & Plastikpools, toten & Hund, E-Lampen & Leuchtstoffröhren, Akkus & Batterien unter sonstig Brennbarem. Zum Glück fackelt frisch gemähtes Yulal wenigstens gut. Grati Tipp 1: das mit dem Alk bekommst du sicher noch hin. Einfach nicht mehr anfassen. Grati Tipp 2: Dann kannst dir sogar noch so wie ich Müllgebühr leisten. Aber ich kann das schon verstehen: Streichhölzl und Billigpolar ist teuer im Paragauy.

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