Transvestit bettelt mit geliehenem Kind an Ampel

Asunción: Polizisten der Polizeistation Luque verhafteten einen Transvestiten, der ein kleines Kind im Arm hatte und an einer Ampel um Almosen bat.

Der Vorfall ereignete sich im Makai-Viertel von Luque, wo die Polizei ein einjähriges und sechs Monate altes Kind bemerkten, das sich in den Armen eines Transvestiten befand, der zuerst sagte, er sei der Onkel des Minderjährigen und sich dann selbst widersprach, bis am Ende er schließlich eingestand, dass er den kleinen Jungen ausgeliehen hatte, um an Ampeln nach Münzen zu betteln.

Der Staatsanwalt Augusto Ledesma schaltet sich ein, der die Verhaftung des Transvestiten anordnete und die Beteiligung der Kinderstaatsanwältin Cecilia Flecha ermöglichte, die das Verfahren leitet, um die Eltern des Babys ausfindig zu machen.

Staatsanwalt Ledesma wies darauf hin, dass der Transvestit wegen Ausbeutung von Kindern angeklagt werde. Die Eltern des Minderjährigen werden ebenfalls einem Strafverfahren unterzogen.

Wochenblatt / Prensa 5

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

1 Kommentar zu “Transvestit bettelt mit geliehenem Kind an Ampel

  1. Annerose Knödel

    Aha, als Transe:*in darf man das also nicht. Kann man täglich zum Tschopping fahren und sieht da täglich Indianderinnen mit ihren Kleinkindern um Münzen betteln. In all den Jahren noch nie vernommen, dass Vollpfosten Polizei und Staatsanwaltschaft deswegen ihre Fettpolster aus ihrem Stühlchen kranen ließen.

    22
    8