Asunción: Wer schon länger in Paraguay weilt, kennt ihn, den Journalisten Carlos Martini, der sein Herz öffnete und die harten Kämpfe offenbarte, die er nach seinem häuslichen Unfall im Oktober 2022, für den er sich mehrere Monate lang von den Medien fernhielt, noch vor sich hat.
Ende 2022 wurde bekannt, dass Martini einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte, der ihn zu einer Operation und einem schwierigen Genesungsprozess zwang. „Seit ich mir den Oberschenkel gebrochen habe, bin ich über viele Berge, Wüsten und einsame Straßen gegangen“, erinnerte sich der Journalist in einem Post auf Instagram.
Seiner Meinung nach weiß der Soziologe und Schriftsteller immer noch nicht, ob er wieder normal gehen wird und räumte ein, dass einfache Gewohnheiten eine Herausforderung für ihn seien. „Heute bin ich immer noch lahm und weiß nicht, ob ich wieder normal gehen werde. Ich bin erschöpft, wenn ich Treppen steige oder einen langen Flur entlang gehe. Ich kann nicht einmal mehr meine Schnürsenkel binden“, teilte er mit.
Martini berichtete auch, dass er seine Operation wie eine Auferstehung vom Tod empfunden habe und dankte daher denen, die ihm Gebete und Kraft geschickt hatten. „Natürlich bin ich von den Toten auferstanden. Am Freitag, den 21. Juli letzten Jahres, sah ich meinen Tod vor Augen. Während der Operation im San-Roque-Krankenhaus blieb ich vor einem endlosen leuchtend orangefarbenen Meer stehen. Im Inneren öffnete sich ein Tunnel. Ganz unten war der Tod. So weit bin ich gekommen“, berichtete er.
Es gab mehrere Internetnutzer, die auf die Veröffentlichung der berühmten Person reagierten und ihm Kraft für die weitere Genesung schickten. Obwohl sich der Kommunikator noch in der Rehabilitationsphase befindet, ist er bereits wieder in seine Arbeit als Radio- und Fernsehmoderator integriert.
Wochenblatt / La Nación / Instagram











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Also der Schraubenkopf ist abgedreht.
https://gelenk-klinik.de/orthopaedie-freiburg/huefte/oberschenkelhalsbruch.jpg
Nicht so schlimm und das geht zu reparieren solange nicht der runde Kopf der in den Halbmond des Steißes passgenau passen muß beschädigt ist. Ist der runde Kopf nicht mehr abgestimmt mit dem Halbmond, erst dann wird’s brenzlig und erst dann kann er nicht mehr gehen.
In seinem Fall ist es ein Oberschenkelhalsbruch wo nur der Hals genau unter dem Bolzenkopf ab ist. Zusammenschweissen und fertig. Jammern kann er wenn die runde Kugel (der Bolzenkopf) deformiert ist. Da wird er dann automatisch zu einem Wetterpropheten. In dem Fall kann er nicht mehr seine Schnürsenkel binden.
Dreht der Bolzenkopf ständig wieder ab so braucht er dieses: https://de.wikipedia.org/wiki/Endoprothese
Zum Glück ist bei diesem das Rundgelenk (also der runde Gelenkkopf) nicht beschädigt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelgelenk
Divine Step (Conspectu Mortis)
Jährlich erleiden zehn- bis hunderttausende, meist ältere Menschen, einen Oberschenkelhalsbruch. Und EINER Servelat-Prominenz wohl auch. Na, wenn das kein Grund ist auf Facebock zu jammern.
Heinz1965
Ein Oberschenkel Halsbruch ist bei älteren Menschen in der Regel der Einstieg in einen jahrelangen Abstieg in die Gruft.
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Wenn die Kugel nicht beschädigt ist kann er normal gehen. Ging der Riß und der Bruch aber durch die Kugel und die sitzt nicht mehr paßgenau im Lager, dann ist die Kacke am dampfen und das Bein wird ihm eventuell zur Hölle und schmerzt eventuell ständig.
Er darf nur nicht mehr zu viel Gewicht auf das Gelenk legen – der Bierbauch muß also jetzt weg und das Fasten in einem Kloster ist angesagt.
Nach seinen Beschreibungen muß seine Kugel beschädigt sein. Da wird ihm jeder Schritt zum Vorboten der Hölle denn da reibt sich nun knirschend Knochen auf Knochen im Lagergelenk.
Er ist Atheist wie im Spanischen da steht. Ich empfehle ihm nun die Leviten.