US-Botschaft äußert sich zur paraguayischen Demokratie

Asunción: Die US-Botschaft hat eine Erklärung zur Situation der paraguayischen Demokratie abgegeben. Die Erklärung folgt auf die willkürliche Idee der Cartistas und Helfer, die die ehemalige Senatorin Kattya Gonzalez aus dem Senat zu verweisen.

Die US-Botschaft in Paraguay teilte in einer Veröffentlichung im sozialen Netzwerk X die Erklärung der paraguayisch-amerikanischen Handelskammer (AMCHAM) darüber, wie die Entscheidungen einiger Gesetzgeber, die als willkürlich interpretiert werden können, das Image des Landes und ausländische Investitionen beeinträchtigen. Diese Äußerungen wurden nach der Entlassung der ehemaligen Senatorin Kattya González gemacht, die von den Cartes-Senatoren und ihren Verbündeten verübt wurde.

„Eine starke Demokratie, in der Rechtsstaatlichkeit herrscht, fördert den internationalen Handel und zieht ausländische Investitionen an“, heißt es in der Mitteilung der Botschaft.

Der Botschafter sprach über das Interesse der Investoren

Marc Ostfield, US-Botschafter in Paraguay, sprach im Dezember letzten Jahres über das Interesse mehrerer US-Investoren an Paraguay und kündigte sogar die Ankunft mehrerer Delegationen an.

Die Äußerungen des Botschafters erfolgten im Zusammenhang mit der ersten Lieferung von paraguayischem Rindfleisch in die Vereinigten Staaten, einem historischen Meilenstein für den paraguayischen Handel und die paraguayische Industrie.

Sowohl die US-Botschaft als auch AMCHAM Paraguay wiesen darauf hin, dass das Image des Landes, die Stärke der Demokratie und das Vorherrschen der Rechtsstaatlichkeit grundlegende Punkte für ausländische Investoren sind, um ihr Interesse an dem Land aufrechtzuerhalten.

Wochenblatt / X

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3 Kommentare zu “US-Botschaft äußert sich zur paraguayischen Demokratie

  1. Die angeblichen Investoren sind Spieler des US Deep State und denen ist es egal welche politischen Verhältnisse in PY herrschen und welcher Sklave ihnen billig ihre Handelsware bringt . Da marktfaehiges paraguayisches Fleisch und andere marktfaehige Lebensmittel durchweg Gen behandelt sind handelt es sich um Ramschware der untersten Preisklasse an der nur die Exporteure und nicht die Produzenten verdienen.

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  2. Zu „das Image des Landes, die Stärke der Demokratie und das Vorherrschen der Rechtsstaatlichkeit grundlegende Punkte für ausländische Investoren sind, um ihr Interesse an dem Land aufrechtzuerhalten“
    weiß man auch wieder nicht, in welchem Darkroom die eigentlich leben. Rechtsstaatlichkeit, das verwechseln die jetzä abe ganz schene mit „(Westlichem) US-Vasallenstaat“ als mit einem Staat, in welchem die Gewaltentrennung funktioniert – im Paraafric herrscht über die ganze Linie Straflosigkeit für Schmuggler, Korrupties, Geldwäscher, Drogen- und Waffenschieber. Kastrierte, schwache Institutionen, wessen Teige nicht nur faul, ungebildet und beides sind. Gucken die denn hiesig edukatives Basura-TV mit zweisekündigem Bildmaterial im Halbstundenloop. Ok, magge ig ned. Da MUSS man ja blöd werden dabei.
    Mag sein, dass dieses Land für Schmuggel, Korruption, Geldwäsche, Drogen- und Waffenschieberei für eine Handvoll ähm Investoren durchaus attraktiv sein kann. Auch die sich stets aufopfernde Pharma mit ihren Laborratten-Wissenschaft an Mensch, Tier und Pflanz mag im Paraafric durchaus fruchtbaren Boden finden. Auch eine „US-Bootschaft“, deren Grundstück so groß ist, dass man da auch so viele Abhöranlagen nei stellen kann, um den Milky Way auszuhorchen. Doch sind diese vorherrschenden Tatsachen imho eher nicht mit den Aussagen des Darkrooms kohärent.

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  3. Es ist immer wieder realsatire, wenn ein US Vertreter sich zu Demokratie, Rechtestaatlichkeit oder Menschenrechten äußert. Das erinnert mit an einen Ziegenbock, der über Pflanzenschutz spricht

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