Hausdurchsuchung bei rechter Hand von Bürgermeister Nenecho wegen unrechtmäßiger Bereicherung

San Lorenzo: Wilfrido Cáceres, Ex-Kabinettschef der Stadtverwaltung von Asunción und finanzieller Berater des aktuellen Bürgermeisters Oscar „Nenecho“ Rodriguez, der zu Pandemie-Zeiten, Hygieneartikel zu überhöhten Preisen organisierte, baute gleichzeitig ein neues Haus.

Cáceres wurde zusammen mit seiner Ehefrau wegen unrechtmäßiger Bereicherung und Geldwäsche angeklagt. Am heutigen Morgen wurde sein Anwesen durchsucht, um weitere Beweise für unrechtmäßige Bereicherung und Geldwäsche zu erhalten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass er vor der Durchsuchung gewarnt wurde, dennoch zeigt es wie lange die Behörden ermitteln, denn schon vor knapp zwei Jahren wurde über das Thema intensiv in dem Medien berichtet.

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3 Kommentare zu “Hausdurchsuchung bei rechter Hand von Bürgermeister Nenecho wegen unrechtmäßiger Bereicherung

  1. @In normalem Deutsch

    „Berater des aktuellen Bürgermeisters Oscar “Nenecho” Rodriguez, der zu Pandemie-Zeiten, Hygieneartikel zu überhöhten Preisen organisierte“
    Uh, uh, uh, ja, die Betonung liegt auf „aktuellen Berater“ und „der zu Pandemie-Zeiten, Hygieneartikel zu überhöhten Preisen organisierte“, uh, uh, uh.
    Und? What verdient denn so ein Berater der erheblich signifikant korrupten Stadtverwaltung im Paraáfric? Offiziell 2.000 bis 3.000 € mtl., damit kann man sich schon ein Haus in San Lorenzo leisten, wenn davon wenig für Streichhölzl um Müllabzufackeln und Billigpolarbierbücksenpacks um den Shwuddeli-Iglesias-120dB-Abgeshwuddeli-Hui abzushwuddeli-huien weg geht. Ist wohl einer der sparsamen Eingeborenen.
    Und zwei Jahre Ermittlungen hiesig Afullprofi-Prästeinzeitpolizei und -justiz kann man nicht als lang bezeichnen. Habens eher Express-Tempo vorgelegt.

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  2. Land Of Confusion

    Wenn man schon den Namen googelt, kommt da schon ein übel aussehender Kerl, dem die kriminelle Energie schon im Gesicht steht. Im Hollywood-Film ist das genau die Rolle des Vollstreckers des Bösewichts.
    Seine Hütte wird einiges gekostet haben, man muss ja zeigen, wer man ist. Und als „Asesor“ eines schwerkriminellen Bürgermeisters ist man in Paraguay ja schon eine Nummer.
    Junge, junge…es wird einem immer wieder Angst und Bange, wer in Paraguay in solchen Posten ist – und das ist nur die Spitze des Eisberges. Bei den meisten wird gar nicht erst hingeschaut, bei dem hier muss man sehen wie’s ausgeht. Vielleicht kommt er da ungeschoren davon, vielleicht aber auch nicht….aber vielleicht wollte er Herr Nenecho den einfach „elegant“ loswerden, deswegen diese Aktion. Weil das, was der gemacht hat bzw. zum Vorwurf gemacht wird, das machen 99 % aller Politiker in Paraguay.

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  3. muss lachen. wenn die bei allen die Häuser durchsuchen würden die sich hier bereichern und Geldwäsche betreiben, könnten sie auf einen Schlag ihre faulen zum Schein beschäftigen Parteiamigos dafür einsetzen und hätten immernoch zu wenig Personal dafür. Dieses Land ist so korrupt deswegen investiert hier auch niemand vom Ausland. Überall sitzen sie wie die Maden im Speck und beklauen die Bürger dieses Landes. Man muss allerdings dazu sagen das hier schon von klein auf jeder nur seinen Vorteil sieht und sie sich gegenseitig über den Tisch ziehen wo es nur geht.

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