Sechs Mal eingebrochen: Was macht die Polizei?

Villarrica: Nach Angaben des Opfers kam es bereits sechs Mal vor, dass Diebe in ihr Haus eindrangen. Cecilia Aguilar, von Beruf Ernährungsberaterin, stellte in Frage, dass die Polizei zwar wisse, wer die mutmaßlichen Täter sein könnten, bislang aber keine Festnahmen vorgenommen worden seien.

Aguilar drückte ihre Enttäuschung über die ständigen Diebstähle aus und führte aus, dass die Kriminellen während ihrer Arbeit mehrere wertvolle Gegenstände wie die Wasserpumpe aus dem Brunnen, einen Kühlschrank und andere Geräte gestohlen hätten. Die Frau, die mindestens sechs Mal Opfer eines Einbruchs wurde, wies darauf hin, dass die Polizei sich darauf beschränke, die Anzeige entgegenzunehmen, ohne Maßnahmen zu ergreifen, um die Verantwortlichen zu fassen.

Obwohl sie in Sicherheitsmaßnahmen investiert habe, versicherte die Frau, dass Kriminelle, vermutlich Drogensüchtige, die im Viertel Santa Lucía wohnen, weiterhin in ihr Haus einbrechen. Angesichts dieser Situation war sie gezwungen, das Haus zu räumen und es zur Miete anzubieten.

Wochenblatt / Vision Comunicaciones

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2 Kommentare zu “Sechs Mal eingebrochen: Was macht die Polizei?

  1. Wer es sich leisten kann investiert in hohe Mauern mit Strom oben drauf, Kameras, Sensoren und idealerweise direkt einen privaten Wachmann vor der Tür. Alle anderen haben leider Pech und die Kriminellen wissen genau, dass der Ermittlungsdruck, selbst bei bekannten Personen aus der Gegend, eher gering sein wird. Und am Ende, sollte die Polizei wirklich mal einen erwischen, muss man immer noch ein paar Millionen einplanen, um den Staatsanwalt persönlich zu überzeugen, dass dieser doch mehr wie ein paar Tage wegkommt. Anarchie und Gesetzlosigkeit hat eben immer noch einen Preis, würde sich jeder hier wenigstens an die zehn Gebote halten, sähe es schon deutlich anders aus, so hilft nur aufrüsten oder gleich die Türe offen lassen, dann ist diese wenigstens nicht auch noch kaputt.

  2. In der Tat.
    Wir können da durchaus mitsprechen. Der Täter, welcher sogar Gitter vor dem Fenster ausbaut ist jetzt das dritte Mal da.
    Jetzt halt noch Sensoren im Hof. Gestohlen wurde nichts, dank der Alarmanlagen.
    Wir können sogar mit Sicherheit sagen, wo dieser wohnt. Nur, das interessiert die Polizei überhaupt nicht.
    Viel wichtiger ist denen, dass man 100.000 GS für „Benzin“ spendet, ansonsten kein Bericht.