Sogar die Ärmsten der Armen werden von Einbrechern heimgesucht

Encarnación: Im Bezirk San Juan del Paraná des Departements Itapúa sind erneut zwei ärmere Familien von Unsicherheit betroffen: Kriminelle sind in zwei Häuser eingebrochen und haben alles gestohlen.

Die Opfer berichten von erheblichen Verlusten und fordern eine verstärkte Polizeipräsenz und die Festnahme der Verantwortlichen.

Eine der Betroffenen, Lorena González, schilderte traurig, was passiert war: „Sie haben den Kindern sogar ihre Schulsachen weggenommen, sie haben nichts zurückgelassen.“ Ihrer Aussage zufolge nutzten die Kriminellen die Abwesenheit der Hausbesitzer, um in das Haus einzubrechen und Möbel, Kleidung und andere Wertgegenstände zu stehlen.

Der Vorfall löste in der Gemeinde große Bestürzung aus, da es sich um einkommensschwache Familien handelt, die nun ganz von vorne anfangen müssen. „Wir fordern Gerechtigkeit und dass die Verantwortlichen gefunden werden. Das darf nicht so weitergehen“, sagte González.

Bisher wurden im Zusammenhang mit dem Fall keine Festnahmen gemeldet.

Wochenblatt / Itapúa Noticias

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1 Kommentare zu “Sogar die Ärmsten der Armen werden von Einbrechern heimgesucht

  1. Die sogenannten Festungen findet man nicht an den Staatsgrenzen. Die sind (welt)offen. Aber an den Grundstücksgrenzen der Wichtigen findet man sie schon.

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