Asunción: Der Präsident der Republik, Santiago Peña, wird seine erste Reise in diesem Jahr unternehmen, und sein Ziel wird Davos in der Schweiz sein, motiviert durch den „Friedensgipfel“. Nach Angaben des Außenministeriums wird die Regierung das vom US-Präsidenten Donald Trump geforderte Geld nicht zahlen.
Am Dienstag bestätigte Außenminister Rubén Ramírez Lezcano, dass Präsident Santiago Peña morgen in die Schweiz reisen wird, um an der Unterzeichnungszeremonie der „Friedenskonferenz” für Gaza teilzunehmen, die vom US-Präsidenten Donald Trump initiiert wurde.
Peña und der Außenminister werden Europa am Donnerstagabend verlassen und voraussichtlich am Freitag in ihr Heimatland zurückkehren. Er wies außerdem darauf hin, dass Paraguay im Rahmen der Gespräche über Gaza eine „Rolle als Friedensvermittler” übernehmen werde.
„Gleichzeitig wird der Präsident der Republik anlässlich dieses wichtigen Ereignisses als Redner an verschiedenen Podiumsdiskussionen des World Economic Forum teilnehmen, wobei das Ziel darin besteht, unser Land in der Geschäftswelt bekannt zu machen”, erklärte der Beamte.
Peña von Trump eingeladen
Kürzlich gab der Präsident in den sozialen Netzwerken bekannt, dass sein Amtskollege aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, ihn eingeladen hat, dem „Friedensrat” („Board of Peace”) beizutreten, einer neuen internationalen Organisation, deren Ziel es ist, in von Konflikten betroffenen Regionen zu agieren, wobei der Schwerpunkt auf dem Gazastreifen liegt.
Das Schreiben an den Präsidenten der Republik, Santiago Peña, ist auf den 16. datiert, wurde aber erst am Samstag bekannt gegeben.
Die Mitgliedschaft ist mit einer „Mitgliedsgebühr” in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar verbunden, wie internationale Medien wie The Business Standard berichteten. In diesem Zusammenhang hatte der Außenminister versichert, dass unser Land diese extrem hohe Summe nicht aufbringen werde.
Wochenblatt / Abc Color














