Fernando de la Mora: Aufnahmen von Überwachungskameras zeigen den Ablauf des Überfalls auf ein Wohnhaus, der sich heute Nacht in Fernando de la Mora ereignet hat und mit dem Tod des Hausbesitzers und eines der Täter endete. Der Bruder des Opfers bestätigte, dass der Mann Geld verlieh und mit hohen Bargeldsummen hantierte.
Mario Roberto Gómez Zayas (70), von Beruf Buchhalter, wurde kurz nach 2 Uhr morgens am Dienstag in Fernando de la Mora im Norden des Landes Opfer eines tödlichen Raubüberfalls. Der Mann starb nach mehreren Schüssen, konnte jedoch einen der vier Kriminellen, die in sein Haus eingedrungen waren, erschießen.
Der getötete Einbrecher wurde als Emerson Giovanni Ruiz Costa (20) identifiziert, der mehrere Vorstrafen hatte, darunter wegen Mordes und anderer Verbrechen.
Kameras zeichneten die Ankunft und das Betreten des Hauses auf
Laut Aufnahmen einer Überwachungskamera eines gegenüberliegenden Hauses kamen die Täter mit einem Fahrzeug an und parkten um 02:04 Uhr in der Nähe. Nachdem sie mehrere Minuten lang den Ort beobachtet und versucht hatten, das Tor zu überwinden, gelang es ihnen um 02:10 Uhr, in das Haus einzudringen, indem sie über den Zaun und die Umfassungsmauer kletterten.
Zu diesem Zeitpunkt betraten vier Täter das Haus, während ein fünfter im Auto wartete.
Um 02:31 Uhr nahmen die Kameras erneut die Täter auf, die unter Schüssen vom Tatort flohen. Einer von ihnen gelang es, durch das bereits geöffnete Tor zu entkommen. Sekunden später brach ein weiterer Täter nach einem Schuss zusammen.
Anschließend stiegen die beiden anderen Kriminellen über den Körper ihres Komplizen und flohen durch das Tor auf die Straße. Sie stiegen sofort in das Fahrzeug, mit dem sie gekommen waren, und flohen.
Das Opfer war Geldverleiher und handelte mit Bargeld
Faustino Alberto Gómez, der Bruder des Hausbesitzers, bestätigte, dass das Opfer Geld verlieh und auch Familiengrundstücke verwaltete, wodurch er mehrere Einkommensquellen hatte. Er gab außerdem an, dass sein Bruder einen erheblichen Bargeldfluss verwaltete, was die Hypothese der Polizei bestätigt, dass dies der Hauptgrund für den Überfall gewesen sein könnte. Er wies außerdem darauf hin, dass das Opfer bereits vor etwa vier Jahren einen Überfall erlebt hatte und dass es, soweit er wusste, keine Drohungen erhalten hatte und keine Feinde hatte.
Wochenblatt / Abc Color















