Kolonie Sudetia: Die Deutsche Schule in Sudetia (Privatschule Nr. 1206) freut sich über eine bedeutende Aufwertung ihrer Ausstattung. Dank der Initiative von Gouverneur César Sosa und dem maßgeblichen Einsatz von Albino Neukirchinger konnten dringend benötigte Schulmöbel übergeben werden.
In einer feierlichen Zeremonie nahm gestern der Vorstand sowie das Lehrerkollegium der Deutschen Schule eine Spende neuer Schultische und Stühle entgegen. Die neuen Möbel sollen den Lernalltag der Kinder komfortabler gestalten und so die pädagogische Arbeit vor Ort unterstützen.
Politisches Engagement trifft auf lokale Vermittlung
Besondere Anerkennung galt dem Gouverneur von Guairá, César Sosa. Sein Einsatz für dieses Projekt unterstreicht sein Engagement für die Bildungseinrichtungen der Region. Die Spende wird als klares Zeichen gewertet, dass die Departementsregierung die Bedürfnisse der Schulen ernst nimmt und aktiv in die Lernbedingungen der Kinder investiert.
Ein entscheidender Wegbereiter für diese Hilfe war Albino Neukirchinger. Durch sein unterstützendes Eingreifen und seine erfolgreiche Vermittlung zwischen der Schule und der Departementsregierung wurde das Vorhaben erst in die Tat umgesetzt. Sein Engagement zeigt, wie wichtig lokale Akteure als Bindeglied zur Politik sind.
Ein historisches Signal für die Schule
Schulpräsident Michel Bohnert hob in seiner Ansprache die Tragweite dieses Ereignisses hervor. Gemeinsam mit Vertretern der Elternvereinigung (ACE) und dem Lehrerkollegium bedankte er sich förmlich bei den Verantwortlichen. „Dies ist das erste Mal, dass wir eine solche Unterstützung von einer Departementsregierung erhalten“, so Bohnert.
Nach Jahrzehnten der Eigenständigkeit markiert diese Geste eine neue Form der Zusammenarbeit. Die Deutsche Schule Sudetia, die traditionell einen hohen Stellenwert in der Gemeinschaft genießt, sieht darin eine wertvolle Anerkennung ihrer Arbeit. Der Schulpräsident zeigte sich zuversichtlich, dass dies der Auftakt für weitere gemeinsame Projekte zum Wohle der Schüler im Departement Guairá sein wird.
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