Villarrica: Das Projekt zur Asphaltierung der Strecke, die Villarrica mit der Ortschaft San Gervasio verbindet, hat seine ersten konkreten Schritte getan, wie der Gouverneur von Guairá, César Sosa, bekannt gab.
Die Initiative sieht den Bau von rund 37 Kilometern Asphaltstraße vor und ist Teil der Verpflichtungen, die der Regierungschef des Departements zu Beginn seiner Amtszeit eingegangen ist.
Sosa teilte mit, dass die Arbeiten zur Ausarbeitung des Ausführungsprojekts bereits laufen und Techniker des verantwortlichen Unternehmens vor kurzem erste Vermessungsarbeiten in der Zone durchgeführt haben. Er wies darauf hin, dass der Entwurf in etwa vier Monaten fertiggestellt sein soll, woraufhin er an das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) übermittelt wird, um die für die Durchführung erforderlichen Mittel zu beantragen.
Der Gouverneur hob hervor, dass die Ausarbeitung des Projekts vollständig von der Regierung von Guairá finanziert wird, und erklärte, dass die künftige Straße durch ein Gebirge führen wird, was aufgrund der Komplexität des Geländes eine erhebliche technische Herausforderung darstellt.
Zudem wies er darauf hin, dass die Umsetzung des Bauvorhabens eines der Hauptprobleme der Anwohner bei der Anbindung lösen würde, insbesondere in der Regenzeit, wenn die Wege stark in Mitleidenschaft gezogen werden und den Verkehr behindern.
Nach Ansicht von Sosa wird die Asphaltierung auch erhebliche Auswirkungen auf die touristische Entwicklung des Departements haben, da sie den Zugang zu den Naturschönheiten der Region erleichtert und die wirtschaftliche Dynamik in den begünstigten Gemeinden stärkt.
Der Chef der Exekutive des Departements erinnerte daran, dass es sich hierbei um eine von den Einwohnern der Region seit langem geforderte Maßnahme handelt, und bekräftigte seine Absicht, alle notwendigen Schritte in die Wege zu leiten, um die Finanzierung zu sichern und den Baubeginn voranzutreiben.
Wochenblatt / adn digital















