Asunción: Die Leitung des Notrufsystems 911 analysiert den Austausch der in den Vorjahren installierten Strukturen durch neue technologische Werkzeuge, um die Notfallreaktion zu verbessern.
Der Direktor des Systems 911 der Nationalpolizei, Omar Cuba, teilte mit, dass die Institution den Rückbau der sogenannten “Panikknöpfe“ (Notrufsäulen) evaluiert, die unter früheren Regierungen an verschiedenen Punkten des Landes installiert wurden. Grund dafür ist, dass das System nicht die erwarteten Ergebnisse erzielt hat.
Wie er erklärte, wurden diese Strukturen als Werkzeug eingeführt, um die öffentliche Sicherheit zu stärken und im Notfall einen unmittelbaren Kontakt mit den Ordnungskräften zu ermöglichen. Im Laufe der Zeit sind jedoch mehrere dieser Geräte außer Betrieb geraten oder gelten angesichts der aktuellen technologischen Fortschritte mittlerweile als veraltet.
Cuba wies darauf hin, dass derzeit eine technische und operative Analyse durchgeführt wird, um den Zustand jedes einzelnen dieser Geräte sowie deren Nutzen innerhalb des öffentlichen Sicherheitssystems zu bestimmen. In diesem Zusammenhang wird nicht ausgeschlossen, dass viele dieser Installationen kurz- oder mittelfristig entfernt werden.
Der Direktor von dem Notrufsystem 911 betonte, dass die Nationalpolizei eine Modernisierung ihrer Reaktionswerkzeuge anstrebt und dabei auf effizientere Lösungen setzt, die an die aktuellen Bedürfnisse der Bürger angepasst sind. Zu den geprüften Alternativen gehören neue Technologieplattformen, die eine schnellere und effektivere Verbindung zwischen der Bevölkerung und den Sicherheitsbehörden ermöglichen.
Zudem unterstrich er, dass das Hauptziel darin bestehe, die Mechanismen der Notfallversorgung zu optimieren, die Reaktionszeiten zu verkürzen und die operative Koordination zu verbessern. Die Integration von Spitzentechnologie wird ihm zufolge der Schlüssel sein, um das Sicherheitssystem zu stärken und den Bürgern in kritischen Situationen eine wirksamere Hilfe zu bieten.
Wochenblatt / Mas Encarnación















