Encarnación: Am 11. Oktober wird die “Perle des Südens“ erneut zum Schauplatz eines internationalen Wettkampfs, der Sport, Tourismus und Stadtmarketing miteinander verbindet. Der Ironman 70.3 bringt Athleten zusammen, die insgesamt 113 Kilometer in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen absolvieren müssen.
Encarnación rüstet sich für einen Tag, an dem der Sport nur ein Teil der Geschichte sein wird. Der Ironman 70.3 Encarnación kommt am 11. Oktober 2026 wieder in die Hauptstadt von Itapúa – mit einer Herausforderung bestehend aus 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen.
Insgesamt 70,3 Meilen – daher auch der Name des Wettkampfs –, die die Stadt und ihre Uferpromenade (Costanera) in die Kulisse eines internationalen Großereignisses verwandeln werden.
Der Wettkampf bietet eine Streckenführung, die die Nähe zum Paraná-Fluss optimal nutzt – einem der wichtigsten Aushängeschilder von Encarnación. Das Schwimmen findet in den Gewässern vor dem Strand San José statt. Anschließend absolvieren die Athleten zwei Radrunden auf der Costanera und schließen die letzten 21,1 Kilometer des Laufs auf einem städtischen Rundkurs in zwei Runden ab.
Mehr als ein Ausdauerwettkampf
Über die sportliche Herausforderung hinaus stellt der Ironman 70.3 eine internationale Präsentationsplattform für die Stadt dar. Die Ankunft von Athleten, Begleitpersonen, Teams und Besuchern macht Encarnación in diesen Tagen zu einem Treffpunkt für Sport, Hotellerie, Gastronomie, Handel und Dienstleistungen.
Die paraguayische Ausgabe ist Teil des internationalen Ironman 70.3-Circuits, einer der weltweit führenden Marken im Mitteldistanz-Triathlon. Das Format verlangt das aufeinanderfolgende Absolvieren aller drei Disziplinen und stellt nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit der Teilnehmer auf die Probe, sondern auch deren Vorbereitung, Strategie und Ausdauer.
Eine Stadt als Kulisse
Einer der besonderen Reize des Wettkampfs ist genau diese Kulisse: Die Costanera von Encarnación ermöglicht es, dass ein Großteil der Strecke städtische Infrastruktur, Flusslandschaft und den Anblick des Paraná vereint. So wird die Stadt selbst zu einem aktiven Teil des Spektakels. Der Laufkurs verläuft beispielsweise über zwei Runden und führt durch repräsentative Viertel der Stadt, bevor die Athleten die Ziellinie überqueren.
Der Event verfügt zudem über eine Infrastruktur, die speziell auf Athleten und Publikum ausgerichtet ist – mit Regenerationsbereichen, medizinischer Versorgung, Hospitality-Angeboten, Unterhaltung, Gastronomie und Zuschauerzonen im Zielbereich.
Wochenblatt / FOCO La Nación















