Villarrica: Der Gouverneur von Guairá, Cesarito Sosa, kündigte ein Straßenbauprojekt an, das die Asphaltierung von etwa 37 Kilometern Straßen vorsieht, die verschiedene Gemeinden des Departements verbinden werden.
Der Vorschlag umfasst rund 15 Kilometer auf dem Streckenabschnitt Yroysa im Distrikt Independencia sowie die Trasse, die Villarrica mit Cañada San Juan sowie Potrerito verbindet und bis nach San Gervasio in der Nähe des Cerro León führt.
Die Initiative befindet sich noch in der Ausarbeitungsphase. Wie Sosa erklärte, besteht das Ziel darin, das Projekt fertigzustellen, um es anschließend dem Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) vorzulegen und dessen Umsetzung zu erwirken. Die Ankündigung ist von großer Bedeutung, da die Zone San Gervasio–Yroysa bereits in offiziellen Unterlagen des MOPC im Rahmen von Projekten zur Asphaltierung von Gemeindewegen in Guairá auftaucht.
Darüber hinaus ist das Projekt mit der Vision verknüpft, die Anbindung und das touristische Potenzial des Departements zu stärken. Besonderes Interesse gilt der Entwicklung einer Straßenverbindung, die Villarrica, Tororó, San Gervasio und die Kolonie Independencia quer durch das Ybytyruzú-Gebirge verbindet, um den Tourismus und die wirtschaftliche Entwicklung der Region zu fördern.
Wochenblatt / Vision Comunicaciones / Beitragsbild Archiv
















Kaffeetrinker
Die Bewölkerung hier braucht die Strassen um zur Arbeit zu kommen odér ein Einkommen zu erwirtschaften,
das als für den Tourismus zu verkaufen ist Märchenstunde. Wenn dann noch ein paar Touristen mehr kommen,
gut aber mit den Tagentouristen hier lässt sich kein Geld verdienen. Er soll die Strassen für die Bewölkung hier bauen
max
Dem geht es wohl mehr darum, Gelder einzusacken, als um den Straßenbau selbst.