Asunción: Manche Touristen kriegen einfach nicht genug von Paraguay. Der US-Amerikaner William Derrick Cromer (49) wurde erst kürzlich offiziell des Landes verwiesen, schlich sich klammheimlich wieder ein und feierte sein Comeback auf die denkbar charmanteste Art: mit Faustschlägen gegen Passanten und Café-Gäste in Asunción!
Es läuft einfach wie am Schnürchen für die paraguayische Einwanderungsbehörde. Erst am 22. Oktober wurde der US-Bürger William Derrick Cromer wegen illegalen Aufenthalts und diverser Krawalle händeringend des Landes verwiesen.Doch anstatt die frische Luft in der Heimat zu genießen, dachte sich der Herr: „Ach, wie schön war es doch in Asunción“ – und feierte diese Woche ein illegales Comeback.
Erst ein Hieb aufs Ohr, dann die Kaffee-Pause
Sein Wiedereinstimmungs-Programm startete am Freitagnachmittag gegen 16:00 Uhr mit einem echten Highlight: Auf offener Straße rannte er einer unbescholtenen Frau von hinten an und verpasste ihr im Vorbeilaufen einen Kinnhaken nahe dem Nacken. Kurze Zeit später stürmte er gut gelaunt in eine Cafeteria in der Calle Palma, suchte sich einen ganz normalen Gast aus und haute ihm unvermittelt mitten ins Gesicht.
Barista Johan Trejtinberg fasste die blitzschnelle Aktion treffend zusammen: „Er kommt rein und Bums!, man sieht es im Video.“
🔴 Expulsan a ciudadano estadounidense por agredir a una mujer
👉🏼 William Derrick Cromer (49), de nacionalidad norteamericana, fue detenido sobre las calles Palma y O’Leary luego de agredir físicamente y por la espalda a una mujer en plena vía pública.
👉🏼 El hombre, que ya registraba una expulsión previa el 21 de octubre y antecedentes por destrozar un departamento alquilado en el microcentro, fue trasladado por Migraciones al Puente de la Amistad para su expulsión del país.
#Comunidad1080 📻
#ComunidadMonumental— Monumental AM 1080 (@AM_1080) October 31, 2026
Schneller gefasst als abgeschoben
Nach der Kaffeepause ergriff der freiwillige Ex-Gasts zwar die Flucht, hatte aber die Rechnung ohne die Belegschaft gemacht. Zwei treue Café-Gäste und Mitarbeiter nahmen die Verfolgung auf, trieben den Rabauken in die Enge und bugsierten ihn in Richtung Shopping Británico, bis die Polizei anrückte, um den unermüdlichen Schläger einzusammeln.
Während Zeugen vermuten, dass der Mann mental wohl nicht ganz auf der Höhe ist, fragt man sich unweigerlich: Wie schwer kann es eigentlich sein, jemanden dauerhaft aus dem Land zu werfen, der nichts Besseres zu tun hat, als Passanten zu boxen? Der amerikanische Box-Touristen-Export sitzt nun erst einmal wieder in Polizeigewahrsam – bis zur nächsten triumphalen Rückkehr!
Wochenblatt / Abc Color / Radio Monumental















