Teodocia ist mit ihrem jungen Partner in ihr Haus zurückgekehrt und beteuert, „wie verrückt nach ihm“ zu sein

Villarrica: Die 53-jährige Teodocia Leiva ist in ihr Zuhause in Villarrica zurückgekehrt, nachdem sie am 10. August als vermisst gemeldet worden war. Sie kam jedoch nicht allein: Sie hat beschlossen, ihr Leben gemeinsam mit dem 32-jährigen Gabriel Fariña neu zu beginnen. Mit ihm wurde sie Tage zuvor im Distrikt Itapé angetroffen worden.

Die Frau war am 11. August in einem Haus in der Ortsteil Loma Jhóvy lokalisiert worden, wo sie sich mit Gabriel aufgehalten hatte. Die Nationalpolizei bestätigte damals, dass sie ihr Zuhause freiwillig verlassen hatte und nicht zu ihrem damaligen Partner zurückkehren wollte.

In Interviews mit Medien erzählte sie nun, dass sie sich gemeinsam mit ihrem jungen Partner wieder in ihrem Haus in Villarrica niedergelassen hat. Ihren Angaben zufolge beschloss sie, die Beziehung zu dem 70-jährigen Francisco zu beenden, den sie beschuldigt, sie verbal misshandelt zu haben.

„Ich bin dem Typen nachgegangen, weil Gabriel mich sehr glücklich macht. Ich bin wie verrückt nach ihm“, äußerte die Frau. Sie versicherte zudem, dass ihr aktueller Partner sie sehr gut behandle und ihr während einer kürzlichen Operation wegen Gallensteinen zur Seite gestanden habe.

Die Geschichte hatte für großes Aufsehen gesorgt, nachdem ihre Familie die Vermisstenanzeige aufgegeben hatte. Nach ihrem Auffinden erklärte Teodocia den Einsatzkräften, sie habe sich einfach entschlossen, ihr Zuhause zu verlassen, um mit dem Mann zusammen zu sein, den sie liebe, und dass sie das Recht habe, selbst zu bestimmen, wo sie leben wolle.

Francisco seinerseits hatte öffentlich erklärt, er sei bereit, das Haus zu verlassen, damit Teodocia zurückkehren könne. Er sagte außerdem, er vermisse seine Ex-Partnerin und die Trennung habe ihn emotional sehr mitgenommen.

Einer der Punkte, die nun Sorge bereiten, ist die Situation des gemeinsamen 12-jährigen Sohnes. Teodocia betonte, sie wolle, dass das Kind wieder bei ihr lebt, und behauptete, Francisco habe den Jungen nach dem Verlassen des Hauses mitgenommen.

Wochenblatt / Facebook

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