Der ausgeprägte Trieb “familiärer Nähe“ setzt ein

Asunción: In Paraguay steht die Familie über allen anderen Dingen. Verwandtschaft ist das oberste Gut. Spätestens ab heute Nachmittag wird das Verhalten gut zu beobachten sein.

Insbesondere am Busterminal von Asunción werden wieder Tausende von Reisewilligen erwartet. Aber auch die Ein- und Ausfallstraßen heute Abend werden verstopft sein. Das “Ritual nach Hause zu kommen“, so wie die Zeitung ABC Color titelte, ist an den Feiertagen besonders ausgeprägt. Das Hauptziel der Einwohner ist es, Weihnachten und Neujahr als Familie zu verbringen.

Viele Paraguayer kommen aus anderen Ländern zurück, vor allem aus Argentinien. Cesar Benítz arbeitet mit seiner Familie in Buenos Aires. „Wir wollen den familiären Geist erneuern. Außerdem will ich wieder Chipa aus dem Tatakua von meiner Mutter und Großmutter probieren“, sagte er. Die Eltern von Benitez leben in Luque.

Ab dem 2. Januar wird sich das bunte Treiben wieder etwas legen, sicherlich aber erst ab dem 9. Januar, nach dem Dreikönigstag, kehrt wieder Ruhe ein. Dann ist für viele das Sparen angesagt.

Quelle: ABC Color

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1 Kommentare zu “Der ausgeprägte Trieb “familiärer Nähe“ setzt ein

  1. gemeinsam unterm Baum verbringen, Terere trinken und stundenlang über Gott und die Welt reden, sei es den
    Papagayos gegönnt