Makaberes Verbrechen an Kleinkind in Indianerreservat

Villa Ygatimí: Heute Nacht gab es Gewissheit. Ein Indigener von gerade einmal 15 Jahren wiederholte das mit seinem Kleinkind, was er zuvor mit Hunden des Öfteren erprobte. Er trennte den Kopf vom Torso und ging damit spazieren.

Im Indianrreservat Itanaramí wohnend, verübte gestern Abend ein 15 jähriger Onkel an seinem 15 Monate alten Neffe ein abscheuliches Verbrechen. Die Oma, die wegen eines Besuchs in der nahen Kirche nicht da war, fand den leblosen Körper ihres anderen Enkels. Ein Cousin des Kleinkindes von 9 Jahren war bei der Tat ebenfalls anwesend. Die Mutter des Babys war kurz nach der Geburt an Herzproblemen verstorben, das Kind demnach ein Waise.

Nach der Tat soll der vorher nicht aufgefallene Junge vom Tatort geflüchtet sein. Zeugen beobachteten dies. Nach einer intensiven Suche fand man ihn. In seinem Besitz den Kopf seines Neffen und eine blutige Machete. Auch wenn alle Familienangehörigen sich sicher sind, dass der Täter keine psychischen Probleme aufweist, gestanden sie ein, dass er in der Vergangenheit mehreren Hunden den Kopf abtrennte und dann damit spazieren ging.

Neben dem Leichnam fand man ein Zettel auf dem “Ich töte weil ich Gott bin“ stehen soll. Ein eventueller Racheakt gegen ein weiteres Familienmitglied ist nicht ausgeschlossen.

Obwohl die Staatsanwaltschaft vom Tathergang überzeugt ist, werden weiterhin Beweise gesucht und Zeugenaussagen aufgenommen. Marta Cabrera wurde mit dem Fall betraut.

Wochenblatt / Abc Color / Hoy

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen sowie Rassismus werden nicht geduldet.

13 Kommentare zu “Makaberes Verbrechen an Kleinkind in Indianerreservat

    1. Im Ernst? Mir ist aus Österreich oder der Schweiz kein Fall bekannt, wo ein Jugendlicher so zum Spaß einigen Hunden den Kopf abschneidet und damit herum geht…..und keinen kümmert das.

      Nein Grili, ich kann mit Sicherheit sagen, in Europa macht das nicht einmal ein Flüchtling, ohne daß es ein großes Geschrei gibt. Und diese haben ja bekanntlich große Freiheiten.

      Hier sieht man ja gut, was die Folge ist, wenn man immer wegschaut. Der wahnsinnige wird immer mutiger. Der Verbrecher wird immer dreister. Die Taten immer schlimmer. Deswegen ist es wichtig, gleich am Anfang mit massivem Druck gegen solche Taten (auch mit Gewalt!) vorzugehen, damit es niemals zu solch einer Eskalation kommt und einem Baby der Kopf abgeschnitten wird. Das hätte man verhindern können und müssen!

      1. Das war jetzt einer meiner wenigen Kommentare, der nicht ganz im Ernst gemeint war. Von so etwas Grausamen aus Europa habe ich auch noch nie vernommen.

    2. Grilli Fano,
      das habe ich in Europa gesehen.Es gab immer mal Geistiggestörte die im Wahn
      Straftaten verübt haben.Kehle durch geschitten usw.Da muss du schon bei den Halsabscheidern vo IS suchen.
      Der Täter keine psychischen Probleme sagen seine Familienangehörigen, der Zettel “Ich töte weil ich Gott bin“ sagt etwas anderes. Wahnvorstellungen!Ein Fall für die Psychatrie.
      Die die bei den getöteten Hunden die Augen zu gemacht haben,haben schwere Schuld auf sich geladen.Wären sie dazwischen gegangen, wäre das nicht passiert.

  1. Hier geht es nicht um Aberglauben , Unziviliesierte, Sitten! Aberglauben.Indigene Völker haben ihre eigene Lebensweise und Wertvorstellungen, die sollte man auch Achten,da kommt das normal nicht vor.Das Kind ist krank. es gehört in eine Nervenheilanstalt und Therapiert. Auf gut deutsch, der hat nicht ale Tassen im Schrank, da fehlen einige und noch mehr haben einen Sprung.

  2. Eines ist doch klar: Wenn die Mitglieder dieses indigenen Stammes es bisher offensichtlich als „normal“ ansahen, daß der Junge Hunden den Kopf abtrennte, dann ist dieses für uns befremdliche Verhalten offenbar Teil ihrer Kultur. Wie sonst könnten die Stammesmitglieder der Meinung sein, der Junge wäre bisher nicht „aufgefallen“? Von der „Gewöhnung an Hundeköpfen“ ist es irgendwann nicht mehr weit das gleiche Menschen anzutun. So etwas nennen wir Verrohung der Psyche. Wir verkennen offensichtlich noch immer die Indo-Kultur. Die oftmals mit Gewalt herbei geführte Christianisierung führte eben nicht dazu, daß die indigenen Stämme ihre seit Jahrhunderten gewachsene Kultur und Bräuche und Geisterbeschwörungen völlig aufgaben. Ich erinnere mich an ein Erlebnis in einer Indianer-Missionsschule in Paraguay die ich vor einigen Jahren besuchte. Dort wurden junge Indianer zu christlichen Missionaren ausgebildet. Eines Nachts betrat ich versehentlich ein Mehrbettzimmer dieser jungen, sonst sehr aufgeschlossenen Indianer. Alle lagen auf der Seite in ihren Betten, den Kopf bzw das Kinn in den aufgestützen Handrücken gelegt und schliefen so bei hellem Licht..Der Missionsleiter erklärte mir dieses seltsame Verhalten damit, daß die jungen Indianer zwar den christlichen Glauben angenommen hätten, aber dennoch parallel dazu Teil ihrer alten Kultur weiterhin pflegten. So nach dem Motto; Das Eine tun und das Andere nicht unterlassen, könnte ja Beides von Vorteil sein. Folglich glauben sie an Gott aber gleichzeitig fürchteten sie sich vor den Nachtgeistern. Eigentlich paradox – aber es ist die Realität in dieser Kultur. Das wiederum erklärt den tief sitzenden Aberglauben in der paraguayischen Gesellschaft, die ja unbestritten aus einem Mix zwischen Indianern und Spaniern abstammen. Doch wenn man die Paraguayer nach ihrer Abstammung fragt, haben sie nach ihrer Meinung weder etwas mit Indianern noch mit den Spaniern zu tun.

  3. Sicher ist Kannibalismus eine unschöne Sache, die so manche wilde Naturvölker in ihrer Kultur beherbergen. Doch meist waren es die Kriegsgefangenen, die sie verspeisten. So jedes Naturvolk, die Kannibalismus in ihrer Kultur haben, wenden das wahrscheinlich auch unterschiedlich an.
    Doch kann man nicht grundsätzlich sagen, dass die Indianer keine Kultur haben oder sie seien grundsätzlich Kannibalen. Vielleicht war das bei Indianern so, die hier in der Gegend ihr Land als Heimat hatten. Heute sind sie chancenlos.
    Die Uhreinwohner Amerikas haben durchaus Hochkulturen geschaffen, mit der Natur zusammengelebt und sich nur so viel genommen, wie sie zum Leben brauchten. Bis der weiße Mann kam und Büffel aus Spaß abschossen, die Indianer töteten, ihr Land raubten und in Reservate drängte.
    Im geschilderten Fall sehe ich eher das Problem darin, Kindern Schwachsinn beizubringen. Da erstaunt es zwar, aber das soll vorkommen, wenn man Kinder mit dem Bibelschwachsinn erzieht. “Ich töte weil ich Gott bin“ zeigt ja wohl ganz offen und klar, dass seine Tat nicht von ungefähr kommt. Kinder wollen spielen, stattdessen quält man sie mit einem solchen Schwachsinn wie der Bibel, statt sie spielerisch lernen zu lassen. Zwar haben Kinder mit Mathematik, Musik, Naturwissenschaften auch ihre Mühe, doch glaube ich nicht, dass der Junge die Tat begangen hätte, weil er fand: “Ich töte weil ich Newton bin“.
    Aber die Kirchenfanatiker müssen ihre Oper noch formen, bevor sie selbständig denken können, sonst – und hoffentlich – wird der Gottesschwachsinn bald ein Ende finden.

Kommentar hinzufügen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.