Perfekte Aussichten für Paraguay

Asunción: Das Blatt in der Fleischkrise durch das Nachbarland Brasilien hat sich gewendet, Irland änderte seine Haltung gegenüber dem Mercosur. Es könnte immense Vorteile für Paraguay bringen.

Der landwirtschaftliche Verband aus Irland forderte die EU auf, nur ein Importverbot von brasilianischem Rindfleisch zu verhängen. Carlos Pettengill, von der paraguayischen Kammer für Rindfleisch ist erleichtert. Somit wäre Paraguay nicht von dem Exportverbot in die EU betroffen.

Die Online Ausgabe von der Irish Times veröffentlichte eine entsprechende Meldung. „Der landwirtschaftliche Verband aus Irland fordert die EU auf, alle Importe von brasilianischem Rindfleisch zu untersagen. Es könnte schon jahrelang zu kontaminierten Produkten gekommen sein“, lautete die Nachricht.

Pettengill betonte, die Fehler in Brasilien würden keine Zweifel an der guten Qualität von Rindfleisch aus Paraguay erzeugen, alle Qualitätsnormen würden eingehalten.

Quelle: ABC Color

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7 Kommentare zu “Perfekte Aussichten für Paraguay

  1. ja, alles sehr perfekt….wenn denn mal Strom da waere wenn man ihn braucht, nicht nur die Stromrechnung bekommt wenn das Mindestzahldatum schon ueberschritten ist…..

  2. Wunderbar:
    Der Fleischabsatz in die erste Welt wird massiv zunehmen. Die Fleischpreise für die Bevölkerung Paraguays werden weiter steigen. Der so generierte Gewinn wird die Taschen der sowieso schon Reichen Paraguays weiter füllen.
    Und der Westen ist begeistert.

    1. Was hat Realismus mit Kommunist zu tun? Kommunisten waren keine Realisten sondern Träumer.
      Wir kriegen hier nur noch den Schlachtabfall von an Altersschwäche gestorbenen Milchkühen für Horropreise zu kaufen und du spricht von Kommunismus!
      Warst du vor 15 Jahren schon hier? Dann wüsstest du, wie damals die Qualität und wie die Preise waren…

  3. Zu den Fleischlieferanten gehören auch kleine Zuchtbetriebe, dass es ihnen vielleicht nun besser gehen soll ist wohl Einigen Neidern ein Dorn im Auge…

    1. Für den Export braucht es sehr weitgehende Zertifizierungen, die sich nur die ganz Grossen leisten können. Was ja OK ist. Aber – auch an Deine Adresse, Alfredo – wenn man an die Masse der Armen denkt, ist man sicher kein Kommunist. Und auch kein Neider -> Konrad.
      Also: ein bisschen objektiv bleiben und nicht gleich wieder gehässig die anderen Kommentatoren angehen. Oben steht es sehr rot geschrieben, wie wir uns benehmen sollen.

  4. ich sehe da nach wie vor Probleme, da paraguayisches Rindfleisch wohl in den allermeisten Fällen umetikketiert wird und als argentinisches, brasilianisches, oder südamerikanisches Rindfleisch verkauft wird. Wie bereits schon einmal geschrieben: Ich habe in D noch nie Rindfleisch mit Herkunftsland Paraguay gesehen