Die Suche nach dem Schatz von López

Luque: Die Suche nach dem legendären Schatz von López ist neu entfacht. Der bekannte Schatzsucher Wilson Samudio berichtete, dass Unbekannte in Luque illegale Ausgrabungen vornehmen würden.

Samudio hatte vor vier Jahren angeblich den Ort gefunden, an dem der Schatz aus dem großen Krieg vergraben sein soll. Dieser befände sich unter einer Eisenbahnbrücke, in der Nähe vom Bahnhof in Luque. Er beantragte damals eine offizielle Genehmigung bei der staatlichen Eisenbahngesellschaft Fepasa, die Extraktion durchführen zu dürfen. Das Abkommen wurde aber nicht unterzeichnet.

Nun sollen Unbekannte an der Stelle Grabungen durchführen. „Ein Teil der Brücke wurde zerstört, an der Stelle, wo auch ich das Versteck vermute“, erklärte Samudio.

Der Vertrag zwischen Samudio und der Fepasa sah damals vor, dass der Schatz zwischen dem Eigentümer der Immobilie, der staatlichen Eisenbahngesellschaft und Samudio, jeweils in zwei Hälften geteilt werden sollte. Er kam aber nie zustande.

Quelle: Hoy

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3 Kommentare zu “Die Suche nach dem Schatz von López

  1. PY hatte damals den Krieg total verloren und war jahrelang von Brasilien und Argentinien besetzt. Lopez hatte, wenn überhaupt noch Schätze vorhanden waren, wohl kaum selbst vergraben und so ist anzunehmen dass es Mitwisser gab, und dieser schon längst gefunden wurde.
    Schatzsuche zieht immer Leute an, die entweder graben wollen oder sich große Gewinne versprechen wenn sie das Vorhaben finanzieren.

  2. @Ramon: ich denke genau so wie Sie, aber das ist halt eine „Legende“ die natürlich viele Menschen bewegt. Habe in Kumpel in CDE, der besitzt ein Hotel, und sein Hobby ist mit solch ein „Schatzsuchegerät“ das gegend abzusuchen! Jedem das seine.

  3. Es wird nicht klappen, einen Schatz gerecht jeweils in zwei Hälften auf drei Parteien zu verteilen, da wird sich die Mehrheit übervorteilt fühlen, weil einer das Doppelte abbekommen wird als selbst. Aber was sagt der Taschenrechner meines Celulars, moment, aha, man könnte den Schatz auch Dritteln. So könnte es klappen. Wunderbar kappen würde es, wenn jeder der drei Parteien zwei Drittel dieses einen Schatzes versprochen würde…