Die Wurzeln allen Übels

Asunción: Das Ministerium für Gesundheit warnt vor den Anzeichen einer Chikungunya Krankheit. Die Kälte ist vorüber. Deswegen kommt es wieder vermehrt zu einer Stechmückenplage.

Im Gegensatz zum Dengue Fieber muss eine Chikungunya Erkrankung nicht tödlich enden. Aber die länger anhaltenden Symptome, wie Gelenkschmerzen, können in eine chronische Phase führen, die bis zu zweieinhalb Jahre ausgehalten werden kann. Jedoch Kinder und ältere Personen sollten immer vorsichtig sein. Bei ihnen kann die Krankheit tödlich enden.

Schmerzen treten vor allem an kleinen Gelenken wie Händen, Füßen oder an der Wirbelsäule auf. Ist Fieber mit dabei sollten die Personen einen Arzt aufsuchen.

Das Gesundheitsministerium besteht darauf, dass die einzig wirksame Methode zur Verhinderung der Krankheit, dem Dengue-Fieber und Zika die Beseitigung der Mückenbrutplätze sei. Dort entstehen die Wurzeln allen Übels.

Wochenblatt / ABC Color

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3 Kommentare zu “Die Wurzeln allen Übels

  1. Die Mückenbrutplätze werden hier in Paraguay mit dem Hausmüll angezündet, aber nur wenn es anfängt zu regnen, dann muss man den halb verbrannten Plastikmüll nicht extra löschen. Ganz hartgesottene sitzen sogar während des Regens draußen, Teerere-trinkend und Kindergartenmusik auf 120 dB hörend, während die Müllabfuhr vorbei fährt. So intelligent müsste man als Aleman doch sein, der bezahlt die Müllabfuhr UND kauft Bier.

  2. Aufräumen die Brutplätze venichten ist eine Seite,ja,wenn interessiert das ,viele nicht!
    Die Krankenhäuser/Hospitale sind reinste Viren und Bakterienschleudern.
    Welchen Tot möchte man sterben!