Asunción: Alle Häuser und weitere Liegenschaften im Stadtviertel Ricardo Brugada werden heute mit giftigem Gas besprüht. Die Maßnahme dient der Schädlingsbekämpfung im Hinblick auf den Ausbruch des Dengue Fiebers.
Zwei Fälle von Dengue sind in La Chacarita und Corumba Cué aufgetreten. Infolgedessen wird das Viertel Ricardo Brugado heute mit Schädlingsbekämpfungsmittel besprüht.
Dr. Agueda Cabello vom Gesundheitsministerium, sagte, es sei zwar kein Fall von Dengue bis jetzt bestätigt worden. Jedoch starb eine Frau im Krankenhaus im Stadtviertel Obrero, deren Todesursache noch nicht genau ermittelt wurde, es sich aber dabei um Dengue handeln könnte.
Die Medizinerin betonte, es sei wichtig, den Kampf gegen Dengue mit einer Eliminierung der Mückenbrutplätze fortzusetzen. Sie fügte an, dass die Fälle von der Krankheit in den letzten Jahren erheblich zurückgegangen seien.
In San Lorenzo gab es früher 50 wöchentliche Dengue Fälle, diese Jahr sind es nur 15 bis 20.
Wochenblatt / ABC Color











Christian2005
Nun, wenns, wie angekündigt, einen trockenen Sommer gibt, drängt das die Moskitopopulation ganz von alleine zurück?
Ludwig
Wie wahre es wenn der kampf auf muell gemacht wird denn das ist der Anfang wo Muecken anziehen das wahre sinnvoller und Bussgelder verhaengt werden wenn sie was wegschmeissen
wolfgang
Räumt den Mühl, den Dreck fort,greift die Dreckspatzen und der Spuk ist vorbei! Ist der Sommer trocken wird es noch besser.
Mit den Gift vergiftet ihr nur die Umwelt, die Menschen, mit der Impfung war man schon dabei!
Ron Haldinhio
Da machen das meine Nachbarn schon viel klüger indem sie ihren Müll anzünden. Dabei werden auch alle Mücken verbrannt und die Mäuse können sich nach dem nächsten Regen im halb verbrannten Müll baden. Und erst noch zwei Bier teuer oder ein Pack Bier billig monatlich durch eingesparter Abfallgebühr geleistet. Eine Win-Win-Situation für alle.
franz
Wo fängt die Giftgasaktion an, im Zentrum in einem ganz besonderen Haus?