Es gab nie einen Lebensbeweis von Abrahan Fehr

Tacuati: Oberstleutnant Victor Urdapilleta, Sprecher der Joint Task Force (FTC), sagte, es habe nie einen Lebensbeweis von dem entführten Mennoniten Abrahan Fehr gegeben. Das sei auffällig gewesen.

Urdapilleta bestritt, dass es schon Informationen gegeben habe, einer der Entführten sei durch die selbsternannte paraguayische Volksarmee EPP ermordet worden. Er erinnerte daran, dass der Fall Fehr auffallend sie, weil es nie einen Lebensbeweis gegeben habe. „Dies zeigt wieder einmal, dass die EPP eine Bande von Attentätern ist und es keine Sicherheit gibt, dass sie ihr Wort halten“, sagte der Oberstleutnant.

Der Analytiker Horacio Galeano Perrone betonte schon vor längerer Zeit, dass in militärischen Bereichen bereits Informationen über den Tod eines Entführten der EPP behandelt worden seien. Er ist auch der Ansicht, die Strategie der FTC führe nirgendwo hin und verlaufe im Sand.

„Die Informationen, dass ein Entführter der EPP tot ist, werden schon lange diskutiert. Aber die Sicherheitsbehörden betonen, dass alle noch am Leben sind“, sagte Perrone.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Es gab nie einen Lebensbeweis von Abrahan Fehr

  1. Es ist kein Zufall, dass gerade diese Menschen entführt wurden. Das perfekte Verbrechen gibt es nicht also sind die Täter auch im Umfeld zu suchen. Tausende Eingeborene arbeiten für die Mennoniten, darunter auch die Mittäter. CSI-Asuncion ermittelt.
    Es wäre kein Zeichen von Schwäche, Freunde, zB. die Amis, um Hilfe zu bitten, wenn man schon mit Millionen US-Dollar eine Armee von unfähigen Schwachköpfen unterhält.
    Müssen wir, allen voran die Mennoniten, in Angst und Schrecken leben bis der paraguaysche Satellit das Drecksnest lokalisiert und ein paar mit Pfeil, Bogen und Guampa bestückte Soldaten sich imstande sehen das Nest auszuräuchern?
    Eine Strategie von drei Stunden täglich Grundschule plus jahrelanges Aushalten der Substitute des Männervereins durch Steuerzahler kann unweigerlich nur im Sande verlaufen, wenigstens können sich diese mit Millionen US-Dollar an Steuergeldern mehr als einen Sack Sand leisten!