Bergungsarbeiten: Wo das Unmögliche möglich gemacht wird

Ayolas: Die Bergung der Beechcraft Flugzeugreste gestaltet sich als äußerst schwierig. Trotz gutem Wetter sind schwerste Maschinen im Einsatz und scheinen kaum voranzukommen. Sehen Sie das Video hier.

Um zum Absturzstelle zu kommen muss man 4 km Sandweg im Geländewagen zurücklegen, danach 1 km in einem Traktor, 2 km in einem Amphibienfahrzeug und 800 m in einem Raupenbagger der großen Sorte. Für die Bergung sind zwei dieser Raupenbagger wie auch 4 Allrad-Geländewagen, 1 Traktor und zwei Amphibienfahrzeuge im Einsatz. Die Mehrzahl der Maschinen stammt aus dem Yacyretá Fuhrpark. Laut Aussagen des Bergungsteams ist der Motor rund 2 m tief im Schlamm begraben. Die restlichen Teile werden versucht schon heute Nachmittag in eine trockenere Gegend zu bringen.

Am vergangenen Mittwochabend stürzte das Flugzeug des Landwirtschaftsministeriums knapp 6 km hinter der Startbahn des Flughafens Ayolas ab. An Bord waren neben Minister Gneiting weitere 3 Insassen. Alle starben dabei.

Wochenblatt / Abc Color

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3 Kommentare zu “Bergungsarbeiten: Wo das Unmögliche möglich gemacht wird

  1. Tja, man muss eben mit dem Material arbeiten was da ist.
    Immerhin tut man das Möglichste. Respekt.
    Wurde der Koffer Geld schon gefunden?

    mfg

    1. wohl kaum, sonst wären die Rettungsarbeiten schon abgeschlossen und für nicht durchführbar erklärt worden.