Realitätsfremd und zerstörerisch

Puerto Antequera: Fern von anderen Ansiedlungen entwickeln anscheinend Männer krankhafte Obsessionen. Ein Mann stellt dies mit seinen Taten unter Beweis. Ein ganzer Ort schämt sich für ihn.

Ein besonders schwerer Fall von sexuellem Missbrauch einer Minderjährigen kam gestern ans Licht. Eine 15-Jährige, die ihr zweites Kind vom Stiefvater (Beitragsbild) erwartet konnte gerettet werden. Seit dem 12. Lebensjahr war sie Eigentum des Mannes ihrer Mutter.

Die Mutter der 15-Jährigen merkte erst vor kurzem, dass etwas mehr als väterliche Fürsorge für ein Verbot der Tochter verantwortlich war, zu ihrem Freund zu ziehen. Dieser, wollte gegenüber den Eltern des Mädchens Verantwortung übernehmen und die junge Mutter mit zu sich nehmen. Der Stiefvater ließ das nicht zu und begann die Wahrheit zu sagen. „Die zwei Kinder sind von mir“ und „Ich verlasse jetzt mit ihr das Haus. Wir gehen zusammen weg“ sagte der Vergewaltiger mit gezogener Waffe gegenüber der leiblichen Mutter.

Die Tochter, das Opfer, traute sich nicht nur wegen den Drohungen des Stiefvaters nichts ihrer Mutter zu sagen. Er wollte der 36-jährigen Mutter etwas antun, wenn sie sich nicht bereitwillig fügt. Die Mutter leidet jedoch unter Herzproblemen. Jede größere Aufregung sollte sie vermeiden. Würde die Mutter sterben gäbe es fünf Waisen. Somit schwieg die Tochter bis zum letzten Tag. Als die Mutter es selbst zur Anzeige brachte, wurde ihr erst klar, wie jähzornig und gewalttätig ihr Lebensgefährte war, mit dem sie seit 16 Jahren ein Haus teilt. Neben dem Opfer hat die Frau vier weitere Kinder.

„Ich bitte die Behörden ihn zu fassen. Ich habe Angst. Meine Tochter sagte, dass er uns töten wird“, erklärte unter Tränen die Mutter.

Die Polizei schaffte es ihn zu verhaften. Der Mann ist in San Pedro in Haft. Die Tochter ist in einem Frauenhaus, wo sie in aller Ruhe das Geschehene verarbeiten und das Kind zur Welt bringen kann. Die 15-jährige wird später aussagen müssen. Auch ein DNA Test wird gemacht.

Wochenblatt / Radio 800 AM / Facebook

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3 Kommentare zu “Realitätsfremd und zerstörerisch

  1. Peter Stock und Johanna Dunkel

    Wenn sich das so zugetragen hat dann wünsche ich dem Fritzl ein Rest des Lebens in Gefängnis Tacumbu. Schweinehund.

  2. Dat kann doch nicht wahr sein.Wer macht den so was.
    Einsperren,Zelle abschließen und Schlüssel fort werfen.
    Nach Jahren nach sehen ob er schon zur Hölle gefahren sofern die überhaupt gibt!