Feuerwehrauto aus Düren auf dem Weg in die Kolonie Bergthal

Düren: Schon öfters wurden Fahrzeuge der Feuerwehr aus Deutschland nach Paraguay verschifft. Die eingangs erwähnte Stadt hat nun einen ausgemusterten Rettungswagen verschenkt.

Mehr als acht Jahre war das Fahrzeug im Dienst. 180.000 km zeigt der Tacho an. In Zukunft soll das Fahrzeug einer deutschen Kolonie in Paraguay zugutekommen. Die mennonitische Gemeinde Bergthal, im Departement Caaguazú gelegen, wird sich über die Spende sicherlich freuen. Der Krankenwagen ist mit allen medizinischen Geräten für den Notfall ausgerüstet.

Im Augenblick wird der Transport in einem Container auf dem Seeweg vorbereitet. In etwa zwei bis drei Monaten kann das Fahrzeug in der Kolonie Bergthal wohl zum Einsatz kommen. Die Kosten für den Transport in Höhe von 6.000 Euro trägt die Baptistengemeinde Paradiesbenden in Düren.

Wochenblatt / Radio Rur

CC
CC
Werbung

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kommentare themenbezogen sind. Die Verantwortung für den Inhalt liegt allein bei den Verfassern, die sachlich und klar formulieren sollten. Kommentare müssen in korrekter und verständlicher deutscher Sprache verfasst werden. Beleidigungen, Schimpfwörter, rassistische Äußerungen sowie Drohungen oder Einschüchterungen werden nicht toleriert und entfernt. Auch unterschwellige Beleidigungen oder übertrieben rohe und geistlose Beiträge sind unzulässig. Externe Links sind unerwüscht und werden gelöscht. Beachten Sie, dass die Kommentarfunktion keine garantierte oder dauerhafte Dienstleistung ist. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung oder Speicherung von Kommentaren. Die Entscheidung über die Löschung oder Sperrung von Beiträgen oder Nutzern die dagegen verstoßen obliegt dem Betreiber.

1 Kommentar zu “Feuerwehrauto aus Düren auf dem Weg in die Kolonie Bergthal

  1. Das kan doch nicht wahr sein;wer wurde noch etwas zu dieser verstohlenen gemeinde was schicken,besonders fahrzeuge was gegen feuer kaempfen ist unglaublich,wegen die ganze umgebung sollte man lieber lassen niederbrennen.