Ciudad del Este: Ein 4-stöckiges Wohnhaus, keine zwei Jahre alt, stürzte heute Morgen ein, nachdem eine Baustelle am Nachbargrundstück das Fundament erweichen ließ.
Insgesamt 12 Wohnungen fanden in dem Wohnhaus Platz. Ein beauftragter Architekt warnte den Eigentümer, dass das Baggern eines Grabens auf dem Nachbargrundstück die Festigkeit des Fundaments spürbar schwächen würde. Alle Mieter des Hauses im Stadtteil San Alfredo wurden zum Glück rechtzeitig evakuiert. Gestern verließ die letzte Partei ihre Wohnung. Der Verlust, der durch die baulichen Maßnahmen auf dem Nachbargrundstück entstanden ist, liegt bei etwa 1.000.000.000 Guaranies oder 153.000 Euro.
Der Eigentümer, Mario Velázquez, beabsichtigte eine Mauer zu errichten, um den Einsturz zu vermeiden. Dies ist jetzt überflüssig. Bleibt nur zu hoffen, dass das Gebäude ordentlich versichert war.
Wochenblatt / Última Hora











wolfgang
Schwer verständlich.Alles Fachleute.
Wer muss den hier für den Schaden aufkommen.Hier gibt es zwei verantwortliche der Bauunternehmer und Auftraggeber,da beide von der Gefahr gewusst haben.Da sie nichts unternommen haben haben sie die Arschkarte gezogen.Ein Problem gibt es da immer, auf einmal alle Pleite!
Mit der Warnung ist der Architekt raus aus der Haftung:“Ein beauftragter Architekt warnte den Eigentümer, dass das Baggern eines Grabens auf dem Nachbargrundstück die Festigkeit des Fundaments spürbar schwächen würde.“
Die Handlungsweise ist auch schwer verständlich,sollt der Garben ein Fundament werden Betoniert man es, Abschnitts- weise, Abschnitt für Abschnitt.
Zardoz
Wieviel hätte so eine schmucke Wohnung gekostet?
Unentschlüsseltes Genom
Und ich dachte meine insgesamt 12 Paragauy-Dipl.-Handwerker, die ich vor Beendigung von Baupfusch entlassen habe, seien wieder am Kinder hüten oder ihre täglich 3 Std. Escuela Basica versuchen zum Abschluss zu bringen. Offenbar haben sie aber wieder Arbeit gefunden.