Ein weiterer Paraguayer als Pilot auf dem Airbus A380

Asunción: Ein weiterer Paraguayer hat das strenge Auswahlverfahren der Airline Emirates überstanden und wird als Pilot auf dem Airbus A380 zum Einsatz kommen.

Der Paraguayer heißt Guillermo Carruba, der als Co-Pilot auf dem größten Verkehrsflugzeug der Welt eingesetzt wird. Er hat das Auswahlverfahren von Emirates erfolgreich absolviert. Carruba folgt der Paraguayerin Karin Arning, die ebenfalls als Pilotin auf einem Airbus A380 in derselben Airline fliegen wird.

Anfang November reist Carruba mit seiner Frau und dem neugeborenen Sohn nach Dubai um die Ausbildung zu beginnen. Er träumte schon lange davon, seit seiner Kindheit Pilot zu werden.

Im Alter von 19 Jahren nahm er seine Tätigkeit bei der TAM auf, jetzt Latam Airlines und kam mit 28 Jahren als Copilot auf dem Airbus A320 zum Einsatz. Carruba hatte diese Position bis zum 15, September inne.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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4 Kommentare zu “Ein weiterer Paraguayer als Pilot auf dem Airbus A380

  1. Ohne dem Herrn und der Dame PilotIn zu nahe treten zu wollen, aber Papa war/ist nicht zufälligerweise ein Politiker mit offiziellem Einkommen von 170 Euro pro Monat, der seine Kinder in die teuersten Eliteschulen der Welt stecken können? Dass Herr und Frau PilotIn die hiesigen öffentlichen täglich 3-stündig Pflichtschule erfolgreich abgeschlossen haben sind wohl zu bezweifeln, das reicht höchstens um „Chipa calentita en mi …“ mit Megaphon auf dem Wagen zu verkaufen. So als Weckdienst für diejenigen, die kein „Chicle calentita“ kaufen werden.

  2. Ohne Ihnen nahetreten zu wollen, Sie haben sicher die DEUTSCHE Sprache; bzw. deren Grammatik; auch nicht in einer 3-stündigen Pflichtschule erlernt, oder war die KASTRIERZANGE daran schuld?
    Und was soll Ihr Kommentar eigentlich aussagen? Können Sie sich nicht vorstellen, daß Paraguayer/innen außer als Fußballer, Tennis- und Golfspieler und Rallyepiloten sich auch in anderen Berufen erfolgreich zeigen können. Die erste – und auch erfolgreiche – Herzverpflanzung wurde ebenfalls von paraguayischen Ärzten bereits im Jahre 1996 in Asunción durch geführt. Also ein bischen mehr Respekt „vor den schon länger hier Lebenden“.

  3. Erst mal: er hat das Auswahlverfahren bestanden. Jetzt kommt die Ausbildung. Und da fliegen noch etliche (raus).
    Ich bin öfters im TAM-Cockpit mitgeflogen, zu Beginn mit den schlechtest-möglichen Erwartungen im Kopf. Und bin jedesmal erstaunt gewesen über die absolut regelgerechte Flugzeugführung. Ein 100%ig professionelles Cockpit-Management!
    Erstaunlicherweise gilt das auch für die Professionalität der ControllerInnen.