Isla Yacyretá: Ein tropisches Reiseziel

Ayolas: Die Schulferien haben begonnen und viele Bürger im Land sind auf der Suche nach Erholung. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt?

Ayolas, im Departement Misiones, ist bekannt für seine Fischküche und seine vielen Inseln, darunter die Insel Yacyretá. Dort können Sie mit dem Boot vom Strand aus in 10 Minuten oder auf dem Landweg über die Añá Cuá-Brücke auf einer 10 km langen Straße hinkommen.

Auf der Insel kann man campen. Die Bewohner haben kleine Lebensmittelläden installiert, die den Besuchern alles bieten, was sie brauchen.

Für diejenigen, die an einem Ort mit mehr Komfort und vor allem elektrischer Energie bleiben möchten, gibt es die Möglichkeit, einen privaten Campingplatz mit Gästehäusern, Restaurantservice, Bootsverleih, Toiletten und Strand zu nutzen.

Der Besitzer dieser Einrichtung sagt, dass immer mehr Touristen auf die Insel kommen würden und der Fremdenverkehr allen Bewohnern zugutekäme. „Die Menschen, die hier leben, kennen die Gegend sehr gut. Sie verfügen über weitreichende Kenntnisse, vor allem im Angeln. Dies garantiert den Sportanglern einen sicheren Fang und erzeugt wirtschaftliche Bewegung für etwa 150 Familien, die auf der Insel leben“, sagte Isidro Vera, Eigentümer von dem privaten Campingplatz.

Wenn Sie weitere Informationen zur Anreise oder Reservierung benötigen, wenden Sie sich an Vera unter der Mobilfunknummer (0986) 866-393.

In der Umgebung kann man frischen Fisch aller Art kaufen, wie Dorado, Pacú, Surubí, Boga, Mandi’i, Salmon und weitere Arten. Das ist jedoch erst wieder der Fall, wenn die Schonzeit für Fische und das damit verbundenen Fangverbot beendet ist. Die Insel bietet eine einzigartige Landschaft beim Sonnenuntergang, die, begleitet von der Frische des Flusses Paraná, eine einzigartige Freude für jeden ist, der die Natur genießen und bewundern möchte.

Wochenblatt / Ultima Hora

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1 Kommentar zu “Isla Yacyretá: Ein tropisches Reiseziel

  1. Simplicus-Manni

    War von den Lesern des Wochenblattes schon jemand dort und kann darüber etwas berichten? Gibt es da ausgewiesene Rad- und/oder Wanderwege?