Operation Libertad: Venezolaner zeigen Unterstützung

Asunción: Eine Gruppe von Venezolanern, die in Paraguay leben, zeigte ihre Unterstützung für die Operation Libertad gegen die Maduro-Regierung. Mehrere Demonstranten kamen mit Fahnen vor der Botschaft in Asunción an.

Während die Operation Libertad in Venezuela in vollem Gange ist, angeführt von Interimspräsident Juan Guaidó, haben Mitglieder der Assoziation Resident Venezuelan in Paraguay ihre Unterstützung demonstriert.

Die Gruppe traf vor der venezolanischen Botschaft in Asunción im Stadtteil Santo Domingo ein.

Die diplomatische Vertretung hatte gestern wegen den Feierlichkeiten zum Tag der Arbeit nicht geöffnet. Rund 150 Menschen kamen jedoch mit Fahnen an den Ort, um das Ende der Diktatur in Venezuela zu bekräftigen.

Der Leiter der venezolanischen Assoziation, Juan Guaidó, rief “ganz Venezuela auf die Straße“, um die “Operation Libertad“ fortzusetzen, mit der erwartet wird, dass Nicolás Maduro sein Amt aufgibt.

Bei den Demonstrationen am Dienstag in Caracas starb ein 24-jähriger Mann aus unbekannten Gründen und mehrere Menschen wurden verletzt.

Wochenblatt / Paraguay.com

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4 Kommentare zu “Operation Libertad: Venezolaner zeigen Unterstützung

  1. Christian2005

    Die einfachen leute blicken die waren politischen Absichten der USA wohl nicht? Denn diese imperialisten werden dem land ganz sicher massiv schaden, das kann nicht im Interesse der Bürger sein?

  2. Die USA rühren heftig an der Kriegstrommel.
    „Pompeo sagte am Mittwoch dem Sender Fox Business, die USA seien vorbereitet, militärisch in Venezuela tätig zu werden. “Ein militärisches Eingreifen ist möglich. Wenn es das ist, was erforderlich ist, werden es die USA tun.” Die USA bevorzugten aber einen friedlichen Machtübergang. US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan sagte wegen der Lage in Venezuela eine geplante Reise nach Europa ab. So könne er sich besser mit Präsident Donald Trump abstimmen, teilte das Pentagon mit. Am Mittwoch soll der Nationale Sicherheitsrat im Weißen Haus zusammenkommen.“
    Quelle: https://de.reuters.com/article/venezuela-idDEKCN1S808S
    Wie lange hat es gedauert bis die Welt auf den Irakkrieg eingestimmt wurde?
    Wenn Venezuela im Sack ist, dann haben sie ihren Hinterhof sauber.

    1. Nee, dann haben sie den HInterhof nicht sauber. Dann kommt Kuba dran. Die Exilkubaner sitzen schon in den Startlöchern. Die USA haben dann wieder ein schönes billiges Tourismusgebiet mehr und Millionen von billigen Arbeitssklaven für die Exilkubaner, die ja auch USA-Bürger sind inzwischen, alles gute Republikaner, Trump-Wähler.